52 Wochen-Thema 12: "Freelensing"


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"Du siehst die Dinge nicht, wie sie sind. Du siehst die Dinge, wie du bist."

 

  Erst kürzlich habe ich diesen kleinen, feinen Satz gelesen, den ich seither mit mir herumtrage. Ich fand ihn eher zufällig als Teil eines Personenprofils in einem Nachrichtendienst. Wir hören, lesen oder sehen irgendwelche Um-stände, die uns berühren, Emotionen auslösen, und dann geschieht irgendetwas. Es läßt uns nicht kalt. Ganz im Gegenteil. Es wühlt die eigene kleine Welt ein bisschen auf, und fördert im besten Fall neue und gute Gedanken zutage.

 

  Wie wir denken, sind wir. Und so, wie wir sind, schauen wir auf die Welt, aber auch auf jeden einzelnen Menschen. In der Art, wie wir Menschen und Situationen betrachten, werden wir in letzter Konsequenz also auch handeln. Ob sich darin eine entwickelbare Meinung findet, oder ob es in einem in Stein gemeißelten Urteil mündet, entscheidet jeder für sich alleine. Vielleicht liegt demnach in allem ein Sinn, das eigene Mensch-Sein zu definieren, indem wir es immer wieder hinterfragen und dann neu entscheiden, wie wir sein wollen.

 

FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 10-24mm 4.0 R     24mm / f4 / 1/38 Sec. / ISO 400

Aufnahmetechnik: "Freelensing"

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

"Freelensing"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



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