52-Wochen-Challenge von *kwerfeldein, Wochen 11-20


Wochen 11 bis 20

 

Liebe Fotointeressierte,

die einzelnen Blog-Beiträge 11-20 habe ich hier in einem zusammengefasst. So läßt sich immer ein Zeitraum von 10 Wochen revue passieren, ohne alles einzeln anwählen zu müssen. Außerdem spart es mir deutlich an Platz, und es ist übersichtlicher. Eine Kommentarfunktion gibt es allerdings nicht mehr pro Wochenbeitrag, sondern "nur" noch unter der kompletten  Seite selbst. Ich füge die Kommentare aber gerne als Kopie zum jeweiligen Wochenbeitrag hinzu!


52 Wochen-Thema 20: "Blumen & Blüten"

0 Kommentare

 

  Alles hat seine Zeit. Blicke ich ein wenig zurück, oder nein, blicke ich ein wenig mehr zurück, entdecke ich viele Dinge, die heute wie damals Bestand haben. Das betrifft die Liebe zur Natur, zu unkompliziertem Draußensein, zu Landschaften und Pflanzen. Eines allerdings kommt rückblickend geschaut wenig, oder gar nicht vor: Blumen.

 

  Mich heute einen begeisterten Blumen-Narr zu nennen, wäre sicher völlig übertrieben. Ich kenne immer noch wenige bei ihrem Namen, und selbst wenn, interessiert es mich nicht stark. Aber mir gefallen Blumen. Ich kaufe sie, pflanze sie, schaue sie gerne an, erfreue mich an ihnen, und fotografiere sie. Ich liebe es, wenn sie zu blühen beginnen, wenn die Schmetterlinge und Bienen um sie herum schwirren, und dann alles in bunter Pracht vor sich hinleuchtet. Manchmal nutze ich am 35mm einen Macro-Zischenring, oder aber fotografiere per Retro-Tele. Und dann kommen eben solche Fotos zustande, wie dieses.

 

FUJIFILM X-T2      PENTACON 1:2,8/135mm       f 4 /  1/1100 Sec. / ISO 640

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

 

"Blumen & Blüten"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



52 Wochen-Thema 18: "Kontraste"

4 Kommentare //

 

 

  Mal nichts zu hören, einfach gar nichts, empfinde ich als einen elementar bedeutenden Kontrast ins Positive. Die ultimative Stille ist etwas Himmlisches, und ich suche sie bewußt. Es ist temporärer Rückzug aus dem Trubel der Welt, aus der immerlauten Menge. Manchmal sehne ich mich förmlich danach, mit geschlossenen Augen im Gras zu liegen, nichts als Sonne auf der Haut, und leichten Wind und Blätterrauschen wahrzunehmen. Menschgemachte Geräusche sind dann einfach nicht wahrnehmbar, nicht mal mehr dumpf im Hintergrund irgendwo.

 Stille ist eine kontrastvolle Anreicherung. Denn je nachdem, wie die lauten und dauerbeschallenden Tage und Wochen so sind, rieselt man im unterschwelligen Gemurmel stetig aus sich heraus, wie feiner Sand aus einer geschlossenen Hand, und es bleibt kaum mehr Greifbares übrig. Der Lärm entfernt mich von mir selbst. Mir kommt es dann so vor, als gingen Kraft und Inspiration verloren, und damit auch das, was mich in aller Stille ganz alleine ausmacht. Und dann sehne ich mich nach meinen Eigenartigkeiten, und ich lausche danach, mal nur mich selbst zu hören.

 

FUJIFILM X-T2      ASAHI Pentax SMC Tacumar 1:1,4/50mm       f 5,6 /  1/25 Sec. / ISO 1000

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

 

"Kontraste"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 


Kommentare: 4
  • #1

    Bellinghof (Dienstag, 12 Mai 2020 13:28)

    Wirklich gespannt freue ich mich schon auf die ersten aktuellen VW Bus Reisebeiträge, auch wenn fraglich ist, wann und wie das ein darf. Dieses Foto hier samt inhaltlichem Hintergrund spricht mich allerdings auch sehr an! Das Ohr, sichtbar, aber dennoch irgendwie verdeckt, das Schwarz als Kontrast zum Hören, so verstehe ich es. Super einfach. Der schwarze Rand ist sicher Teil des Fotografierten, oder? Wenn ich davon ausgehen darf, es sei nicht grundlegend bearbeitet, bleibt die Frage, wie das Foto überhaupt entstanden sein mag.

  • #2

    Dirk von DT-Classics (Dienstag, 12 Mai 2020 19:07)

    Hallo Bellinghof,
    freut mich, wieder mal was zu lesen!
    Ja, Bulli-Touren gehen so laaaangsam in Planung, mal schauen...
    Das Foto ist mittels einer LP entstanden. Ich habe durch die runde Folie mittig in der schwarzen Einschubhülle hindurch fotografiert, Hauptmotiv ist das Ohr des Interpreten. Paßte super diesmal... ;-)

    Herzlich, Dirk

  • #3

    Ben (Donnerstag, 14 Mai 2020 11:27)

    Hallo Dirk.
    Klasse Bild ! Zugegebenermaßen dachte Ich erst es wäre ein Bild vom Mond.
    Aber genau das mag Ich. Details die einem erst auf den zweiten Blick auffallen.
    Ich hoffe es geht Dir gut und bleib gesund !

  • #4

    Dirk von DT-Classics (Samstag, 16 Mai 2020 20:14)

    Hi Ben,
    für dein Interesse und die Gedanken zum Foto einen herzlichen Dank!
    Ja hier alles wohl auf, und das wünsche ich dir auch.
    Schön, dass du mal reingeschaut hast, freut mich sehr...


52 Wochen-Thema 17: "Unschärfe"

0 Kommentare //

 

 

 Gut erinnern kann ich mich noch, als damals zu analogen Zeiten die ersten Zoom-Objektive auf den Markt kamen. Und genauso gut erinnern kann ich mich an die rasanten Fotoeffekte, die damit erzeugt wurden. Über den betätigten, schnell gezogenen Zoom wurde gleichzeitig mit längerer Belichtungszeit ausgelöst. Ich verbinde die Ergebnisse in meinen Erinnerungen überwiegend mit Fotografien aus dem Sport. Die Fotos waren eingefrorene Action. Wahnsinnig gut fand ich das. Streng genommen war zwar nahezu nichts scharf, und die Unschärfe nahm zu den Rädern hin auch noch deutlich zu, aber egal. Diese Art Unschärfe birgt eine besondere Spannung.

 

 Unschärfe gibt es aber auch anders. Sie entsteht im Auge und landet im Hirn. Oder anders herum. Die Ober-flächlichkeit der Gedanken läßt dem Auge nicht mehr an Scharfsinnigkeit zu. Dinge, Begebenheiten, und auch Menschen, denen wir nicht die volle Aufmerksamkeit zuteil werden lassen, landen daher als verwischte, frag-mentierte Randerscheinungen in unseren Sinnen. Das, was wir nicht in den Mittelpunkt unserer Wahrnehmung stellen, ergibt sich dieser teils schmerzvollen Beugungsunschärfe, denen wir es achtlos überlassen. Dort, wo wir nicht genau hinschauen, dort, wo der eigene Blick nur lapidar vorüber gleitet, hinterläßt uns unser innerer Auto- Fokus nichts als Unschärfe.

 

FUJIFILM X-T2      FUJINON XC 50-230mm 4,5-6,7 OIS, bei 95mm      f 22 /  1/8 Sec. / ISO 200

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil an dem Foto-Jahresprojekt:         "52 Wochen-Thema : "Unschärfe"

 

                             Veranstaltet wird dieses Projekt von                      *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags bestimmte Themen vorgegeben.

 


52 Wochen-Thema 16: "Gemälde nachstellen"

0 Kommentare //

 

  Es ist immer wieder spannend festzustellen, zu welch` eigenen Umsetzungen mich die 52 Wochen Aktion von *kwerfeldein so motiviert bekommt. Um diesmal ein Gemälde nachzustellen, hätte ich mir ein Ohr abschneiden können, was ich aber nicht tat. Ich habe nur zwei. Und als "Der arme Poet" in einer eiskalten Dachkammer zu liegen, ist wegen nicht vorhandenem Protagonisten auch ausgefallen.

 

 Michelangelo und seine "Hände" kamen mir in den Sinn. Gott haucht Adam Leben ein. Sozusagen der allererste Moment überhaupt, in dem göttliche Liebe zu menschlicher Existenz führt. Mit einer einfachen Be-rührung zweier Finger. Übetragen habe ich die Szene auf die beiden Hände meines Sohnes und seiner Freundin. Die Berührung zweier Hände hat nach wie vor etwas Magisches.

Copyright by Michelangelo

 


FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 35mm 1.4 R       f 5 /  1/40 Sec. / ISO 1600

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

 

"Gemälde nachstellen"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



52 Wochen-Thema 15: "Durch Glas"

0 Kommentare //

 

  Da stand sie, die Klorolle. Gut sichtbar, aber geschützt hinter Glas, mitten auf dem Plattenteller im Schaufenster meines Lieblings-Second-Hand-Plattenladens. Wahnsinn, die klaut hier keiner, dachte ich. Und im selben Moment dachte ich, wie schräg es ist, sowas überhaupt zu denken. Wer soll sie denn auch schon mitnehmen? Und warum überhaupt? Aber die Wertigkeiten sind seltsam neu ausformuliert. Und um die beschissensten Dinge dreht sich plötzlich eine ganze Menge.

 

FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 16mm 1.4 R WR      f 11 /  1/210 Sec. / ISO 400

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

"Durch Glas"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



52 Wochen-Thema 14: "Abstrakt"

0 Kommentare //

 

  Abstrakt zu sein, abstrakt zu handeln, abstrakt zu kommunizieren, das zeigt sich als Gegenteil von konkret über-deutlich und überall. Die Absicht und die Aussage Derer, die vermeintlich viel zu verantworten haben, ist bewußt nicht unmittelbar erkennbar und läßt einen eindeutigen Schluß nicht zu, was denn nun tatsächlich geplant und gemeint ist. Unsere resultierende Interpretation dazu ist oftmals nichts als Spekulation, und im Ende bleibt das große Rätselraten um die selbst verfassten Mißdeutungen, deren Auflösung bewußt ausbleibt.

 Und darin scheinen sich alle einig zu sein. Bloß nicht konkret werden. Sich möglichst nicht am vielleicht doch zu eindeutigen Wort messen lassen müssen. Lieber alle Optionen verfügbar lassen, bloß nicht angreifbar machen. Glatt gelutscht, keine Kanten mehr, Gleiche unter Gleichen, einfach so mitschwimmen im verschwommenen Format. Lieber nicht auffallen, möglicht nichts preisgeben. Am Besten abstrakt bleiben.

 

FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 35mm 1.4 R      f5,6 / 1/75 Sec. / ISO 800

(Wer wissen möchte, was ich hier abgelichtet habe, darf mich gerne fragen)

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

"Abstrakt"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



52 Wochen-Thema 13: "Gewohnter Anblick"

0 Kommentare //

 

 Sie stehen dort seit gefühlt einer Ewigkeit. Eigentlich immer schon sind sie das, was ich einen gewohnten Anblick nennen würde. Sie stehen perfekt. Der Raum ist ihnen entsprechend. Aus diesen beiden Kappa 6.1 von INFINITY klingt Musik so, wie ich sie zu hören wünsche, und ich versinke vollständig darin. Und dann wird jedesmal aus einem gewohnten Anblick ein außergewöhnlicher Augenblick.

 

FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 35mm 1.4 R      f8 / 2 Sec. / ISO 100

 

 

 Es gibt diese Musik, die man weder per Smartphone, und auch nicht vom USB-Stick hören sollte. Und auch nicht leise. Vinyl, ja, eine schöne alte Langspielplatte, und feine, große Stand-Boxen. Und jetzt legt euch zurück, schließt einfach mal die Augen....

 

Denkt nicht mal dran. Ich nehme kein Geld dafür....

 

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

"Gewohnter Anblick"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



52 Wochen-Thema 12: "Freelensing"

0 Kommentare

 

 

"Du siehst die Dinge nicht, wie sie sind. Du siehst die Dinge, wie du bist."

 

  Erst kürzlich habe ich diesen kleinen, feinen Satz gelesen, den ich seither mit mir herumtrage. Ich fand ihn eher zufällig als Teil eines Personenprofils in einem Nachrichtendienst. Wir hören, lesen oder sehen irgendwelche Um-stände, die uns berühren, Emotionen auslösen, und dann geschieht irgendetwas. Es läßt uns nicht kalt. Ganz im Gegenteil. Es wühlt die eigene kleine Welt ein bisschen auf, und fördert im besten Fall neue und gute Gedanken zutage.

 

  Wie wir denken, sind wir. Und so, wie wir sind, schauen wir auf die Welt, aber auch auf jeden einzelnen Menschen. In der Art, wie wir Menschen und Situationen betrachten, werden wir in letzter Konsequenz also auch handeln. Ob sich darin eine entwickelbare Meinung findet, oder ob es in einem in Stein gemeißelten Urteil mündet, entscheidet jeder für sich alleine. Vielleicht liegt demnach in allem ein Sinn, das eigene Mensch-Sein zu definieren, indem wir es immer wieder hinterfragen und dann neu entscheiden, wie wir sein wollen.

 

FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 10-24mm 4.0 R     24mm / f4 / 1/38 Sec. / ISO 400

Aufnahmetechnik: "Freelensing"

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

"Freelensing"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



52 Wochen-Thema 11: "Stillleben"

0 Kommentare //

 

 Der Abend kommt herein und legt sich mit seiner beruhigenden Sanftheit ins Zimmer, und mit dem abnehmenden Licht des Tages schwindet auch ein bisschen die Geschwindigkeit. Es ist nicht mehr die, die wir sonst als nor-malen Puls des Lebens verspüren. Denn gerade heute und jetzt hat diese Ruhe eine skurile Qualität von Stillstand. Diese seltsame Ruhe, die einkehrt, ist eine, die nirgends nicht ist. Häuser, Strassen, Orte, Regionen, Länder, Kontinente, alles ist wie gelähmt. Still-Leben ist auferlegt, vordiktiert, angeordnet, und wir wissen noch nicht wirklich, was es mit uns machen wird. Unwirklich ist es. Wir machen uns mehr oder weniger schlüssige Gedanken über die Gründe, und die Anlässe. Diese zwei Dinge sind längst nicht dasselbe. Was genau passiert da draußen? Haben wir etwas übersehen? Sinnestäuschung? Es läßt sich schwer greifen, und auch kaum begreifen. Was dort draußen geschieht, ist seltsam unvertraut und schnürt alles ein. In diesem Still-Leben entschwindet die Freiheit, wir vermissen sie jetzt schon schmerzlich. Und wir haben uns dem selbstverliebten Irrtum hingegeben, vor nichts wirklich Angst haben zu müssen.

 

 Unsere Augen, Herzen und Seelen suchen nach der harmonischen Konstante, nach Nestwärme, Unaufgeregtheit, und den Wahrnehmungen, denen wir trauen. Und da, sie finden sich um uns. Wir haben sie uns doch längst ge-schaffen in sentimentalen, glücklichen, schöpferischen Momenten, in denen sich Kreativität und Emotion begeg-net sind. Für genau ein solches Still-Leben wie dieses, genau dafür haben wir sie. Eben jene uns entsprechenden Bildnisse und Stillleben, mit deren Erschaffen wir etwas uns selbst sagen wollten. Eben jene einzigartigen Dinge, die uns im Still-Leben genau jetzt auch etwas sagen wollen.

 

  FUJIFILM X-T2      FUJINON XF 35mm 1.4 R      f13 / 7 Sec. / ISO 200

 

 Mit diesem Foto nehme ich teil

an dem Foto-Jahresprojekt:

 

"52 Wochen-Thema :

"Stillleben"

 

 

Veranstaltet wird dieses Projekt

 

von *kwerfeldein.de

 

 

Über 52 Wochen des Jahres 2020 werden jeweils Montags

bestimmte Themen vorgegeben.

 



2020 © DT-Classics



Kommentar schreiben

Kommentare: 0