Beim Anschauen der

 

Impressionen aus 2018

 

wünsche ich gute Unterhaltung!

 


 

SHOWTIMER-Fotoshooting, Nähe Biggesee, 26. Mai   

 

Flugplatz Hünsborn, 10. Juni   

 

Blutmond über Siegen, 28. Juli

 

Naturcamping Wesertal, Hohes Venn, 11. - 14. Oktober

 

Wanderung durch die Holzbachschlucht/Westerwald, 15. Dezember

 

 

 

 

Sorry für´s Scrollen!! Ab 2019 sind die aktuellen Beiträge immer oben...

 



 

SHOWTIMER-Fotoshooting,                                    Click >>

Nähe Biggesee, 26. Mai                                           


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2 Busse, 2 Leute, eine trocken Wiese und Sommerwetter. Mehr braucht´s manchmal nicht.


DT-Classics

-Mai 2018-



 

 

 

Flugplatz Hünsborn                                  

10. Juni    

I wish that I could fly
Into the sky
So very high
Just like a dragonfly
I'd fly above the trees
Over the seas in all degrees
To anywhere I please
Oh I want to get away
I want to fly away...

-Lenny Kravitz-

Flugbilder mit 400mm Brennweite "Frei Hand" mitgezogen...                                                                                                                                                               click = groß



 

 

 

Blutmond über Siegen                                  

28. Juli

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Naturcamping Wesertal, Hohes Venn

11. - 14. Oktober

 

Naturcamping ist hier Programm & Passion.

Stilles, behutsames Campen in einer

mit viel Fingerspitzengefühl belassenen,

natürlichen Parklandschaft.

 

Wintergarten mit Lese-Ecke, Kamin,

Food-Sharing als Luxus der besonderen Art.

Hier findet sich bei schönem und auch bei schlechtem Wetter

ein Refugium der Extraklasse.

 

 

Der besondere Zauber, einen so wundervollen Campingplatz

für einen halben Tag völlig für uns alleine zu haben,

verstärkt den eh schon außergewöhnlichen Flair dieses Plätzchens.

Zeltdach ist ziemlich im Trend. OK, wir kennen den angenehmen Vorteil dieser luftigen Ober-Etage des VW Busses schon knapp 25 Jahre, aber auch andere Formen, Hersteller und Nutzungsvarianten sieht man mehr und mehr.

Klassiker finden sich an jeder Ecke...

 

 

Direkt am Gelände entlang verläuft das Flüsschen Weser (Vesdre). Zeltmöglichkeiten im urigen Waldgelände reichen bis unmittelbar ans Ufer. Für Wanderer, Fahrrad-Reisende oder Autofahrer mit Zelt ist das ideal. Fahrzeuge sind hier unmittelbar stehend allerdings nicht zugelassen, ausgenommen die mietbaren Schäferwagen.

 

 

 

In Eupen, 30 Fußminuten entfernt.

Schnurgerade verläuft die Höhenstrasse punktgenau über die allerhöchste Erhebung Belgiens. Der 694m hohe Botrange wurde dank des künstlich aufgeschütteten Baltia-Hügels auf 700 Meter Höhe gebracht. Nach Osten und Westen erstreckt sich auf über 650 Quadratkilometern ein Hochmoor, das Hohe Venn.

Signal de Botrange

 

 

 

Für mystische Moorstimmung taugt Wetterlage mit dichten Nebelfetzen, wabbernden Pfützen und glitschigen Pfaden. Dieser Sommer allerdings knallt auch jetzt und hier im Oktober mit weit über 20 Grad und hellem Wolkenhimmel. Nicht unheimlich, aber dafür unheimlich schön...

 

 

 

Seltener Eindruck in schwarz-weiß an der recht leeren Wesertalsperre nahe Eupen.

Steine, Felsen, alles ist üblicherweise weit unter Wasser.

 

Für Naturliebhaber und Ruhesuchende ist Naturcamping Wesertal eine perfekte Wahl!

Also, pssst...nicht weitersagen...


DT-Classics

-Oktober 2018-



 

 

Wanderung durch die Holzbachschlucht/Westerwald                                  

15. Dezember  

 Vor Sonnenaufgang

bin ich vor Ort, aber die erhoffte "blaue Stunde"

zeigt sich mir nur

grau in grau.

 

Sonnenaufgangsbilder,

Licht + Schatten, sie sind

in der Holzbachschlucht

heute somit hinfällig.

 

Aber der bedeckte Himmel spielt mir wenigstens in Sachen Langzeitaufnahmen in die Hände.

 

Und wenn nicht hier

in der Schlucht, wo dann, wäre ein guter Ort dafür.

 

Für das Durchwandern

der Holzbachschlucht gibt es genau 2 Möglichkeiten.

Die erste ist, die Schlucht

auf den rustikalen Wegen

oberhalb zu umrunden.

 

Vorteil: Man schaut nahezu von jedem Stück des Weges in die herrliche Schlucht.

 

Nachteil: Man ist nie drin, sondern immer nur drüber.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, sich am,

oder gar im Wasser die Schlucht entlang zu arbeiten.

 

Vorteil: Man ist dicht dran,

und es ist spannend!

Nachteil: Keiner...

Höchstens nasse Füße.

Zu 80% wähle ich Variante 2.

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Nun ja, es "geht" so.

 

Es ist glitschig, morastig,

und die Beine sind

teilweise einfach zu kurz.

 

Ich packe die Ausrüstung viele Male zurück

in den Rucksack,

um beim stone-hopping

beide Hände frei zu behalten.

 

 

 

Bei manchen Dingen

wird es sicherlich

nicht mehr lange dauern.

 

Dann läßt sich nicht mehr mit Gewissheit sagen,

ob man einen Findling,

oder einen Fremdling

vor sich hat.

 

Steine, Felsen,

Reifen oder Bäume,

alles wird im grünen Samt

miteinander verwoben.

 

Mutter Natur

hat einen langen Atem.

 

 

 

Es ist wild.

Niemand macht Ordnung,

Natürlichkeit ist überall.

Was hier liegt, das liegt.

 

Das Wasser

ist sehr oft

über allem.

 

"Heißzeit" 2018

macht es möglich,

hier zu stehen, zu gehen, zu fotographieren.

 

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Holzbach,

Moostal,

Felsfluß,

Grünschlucht.

 

 

Einzig die Schuhe derer,

die die Brücke begehen,

drängen das Moos

an die Ränder zurück.

 

 

 

 

 

 

 

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DT-Classics

-Dezember 2018-