It´s Showtime!

 

Die Vielfalt von außergewöhnlichen, klassischen Fahrzeugen ist nicht minder bunt und interessant,

wie die der Menschen, die sich hinter diesen Automobilen verbergen,

oder besser gesagt, die diese Fahrzeuge "bewegen".

DT-Classics schließt daher die Kluft zwischen Biographien und "Auto"biographien,

und es darf sich hier all´ das zeigen, was sich markenübergreifend

hinter den Begriffen Klassiker, Youngtimer, oder Oldtimer wiederfindet.

 

Viel Freude beim Lesen und Anschauen!

 



OPEL Ascona C 1,6i

Marius H.

 

 Es hat sich sicher längst herumgesprochen, dass im Oldtimerbereich zwischen den begehrten und hochprei-sigen Lieblingen teurer Marken endlich auch Vertreter der "Brot & Butter"-Fraktion erscheinen. Da weht er nun heran, der automobile Sternenstaub, die verblassten Orbiter der 80er Jahre. Man sieht sie immer öfter, diese verschmähten Exoten, damals oft und gerne chauffiert von uncoolen, älteren Herrn mit Hut und in Cordhosen.

 

 Als ein 4-blättriges Kleeblatt dieser links liegen gelas-senen Mauerblümchen darf klar der OPEL Ascona C ge-nannt werden. Bei diesem tut sich was, die Szene er-wacht, es ist deutlich Bewegung am Drehzahlmesser seiner oldgetimerten Wertschätzung vernehmbar.

 Ein Herz für Klassiker der Marke OPEL schlägt in der Brust von Marius H. aus Siegen. Während er mit Geduld und Spucke seinen Commodore-B restauriert, bewegt er Sommer wie Winter einen jener C-Ascona Limou-sinen, die nicht dem frühen Schicksal erlegen sind, ab-gerockt und verbastelt vor rustikalen Jugendclubs zu verenden.

  Sein Ascona C 1.6i ist einer der raren Exemplare, die man zurecht als sehr gute Originale bezeichnen darf. Tapfer das lange Tal der Mißachtung durchschritten, erscheint er nun endlich im rechten Licht und darf in Würde altern. Wie das in Umsetzung konkret aussieht, zeigt die folgende Präsentation hier bei DT-Classics, über deren Möglichkeit ich mich sehr freue.

 



 

Marius, wenn ich davon ausgehen darf,

dass du eine größere Affinität für klassische Automobile hast,

als für heutige Neuwagen, worin liegen die Gründe dafür?

 

"...Ich bin der Meinung, dass die alten Fahrzeuge eine ganz andere Ausstrahlung haben.

Nicht nur, dass man im Gegensatz zu heute die vielen Fahrzeuge von früher gut unterscheiden kann,

nein, sie haben auch ihren eigenen Charakter. Zudem bin ich Schrauber durch und durch.

Du machst die Haube auf und kannst noch was schaffen, ohne den Fehlerspeicher auslesen zu müssen,

                                                                                                                                   oder irgendwas umzuprogrammieren..."

Gut angezogen ist man mit dem ASCONA C mittlerweile auch zu Anlässen, die über das Vorstellbare der 80er Jahre hinaus-reichen. Damals, das war der bunte Blumenstrauß alltäglicher Fahrten und sonntäglicher Familientouren, auf denen vorne die 3-Fragezeichen-Cassetten liefen und hinten Bahlsen Kekse gefuttert wurden. Heute hingegen geht´s blank geputzt und ohne Cordhose wie selbstverständlich zur Klassikerveranstaltung.

 


 

 

 

 

 

Die Marke Opel und du,

was hat es damit auf sich?

  

 

"..Angefangen hat alles mit einer Schnapsidee.

Diese Idee nennt sich OPEL Commodore B GS

und der wartet immer noch auf seine Fertigstellung.

 

Da letztes Jahr dringend ein Auto herbei mußte,

um in Urlaub zu fahren, habe ich nach was Schönem gesucht und stolperte in Internet-Anzeigen

über diesen ASCONA C. Irgendwas hat der,

dachte ich mir. Habe Kohle eingepackt und los gings..."


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Mit Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbein vorne,

und der bewährten Starrachse hinten

lanciert dieses Modell nicht gerade als Weltneuheit,

aber durchaus als technische Pionierarbeit im Hause Opel.

 

Ein schweres Erbe trägt der ASCONA C, den Platz vom teils rennerprobten Hecktriebler B-Ascona einzunehmen. Immerhin ist es für OPEL

in diesem Sektor Neuland.

Für die Rüsselsheimer ist es der erste

Mittelklassewagen mit Frontantrieb.

.

Die Opelfans tragen es ihm

mangels Alternative aber nicht nach,

und befördern den Biedermann in dieser Klasse zum meistverkauften Auto

der 80er Jahre in Deutschland.

 

1.721.647 Ascona C

werden bis zum Produktionsende

im Oktober 1988 gebaut.



Großer Tacho, viele kleine Schalterchen, und die winzige Uhr dort, wo auch der Beifahrer sie sehen kann.

 

                             Der ASCONA C steht für eine Gattung von Autos,

                              denen man das Image des biederen Rentnerwagens angehangen hat.

                                Was bitte, reizt dich an gerade diesem Fahrzeug??

 

                                         "...Das erste, was ich in den Wagen trapiert habe,

                                               waren der Wackeldackel und der alte Hut,

                                                 um genau dieses Image noch ein wenig mehr zu unterstreichen.

                                                    Darüber hinaus finde ich, ist der ASCONA C ein klassischer 80erJahre Wagen.

                                                        Und sind wir mal ehrlich; ein bisschen elegant kommt er schon daher, oder...?"

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 Eine Preisexplosion, wie sie landläufig im Oldtimerereich als "normal" zu bezeichnen wäre, ist am Opel Ascona C erwartungsgemäß vorbeigegangen. Im Erscheinungsbild kommt er unauffällig und zurückhaltend daher, oder wie man auch meinen könnte, ein bisschen langweilig. Die teils unaufgeregte Farbgebung trägt da durchaus ihren Teil dran, aber was heißt das schon? Den Verkaufszahlen nach haben das viele Leute zu der damaligen Zeit total anders gesehen, oder ein Großteil der Opelaner war in den 80er Jahren tatsächlich weniger für Aufregung zu haben, als selbst vermutet. Wie auch immer, im Großen und Ganzen ist der ASCONA C durchaus ein Auto für eher konservativ orientierte Leute gewesen, die sich im Rampenlicht wenig wohlfühlten, und auf Schnickschnack gut verzichten konnten. Elektrische Fensterheber z.B. gab es zu Beginn der Produktion trotz Flehen und Verweiß auf die Konkurrenz generell gar nicht. Später serienmäßig waren sie auch nur beim Ascona CD zu finden.


   

Alte Autos kaufen

ist meist eine spannende Angelegenheit.

Auf welchem Weg ist dieses Fahrzeug

in deinen Besitz gekommen?

 

 "..Gekauft habe ich den ASCONA bei einem Händler, welcher nur Youngtimer und Oldtimer vertreibt. Ein bisschen blauäugig war der Kauf dort schon, da ich im Anschluß ohne großes Zutun nach Italien wollte.

Wie sich bei später entdeckten Mängeln rausstellte, hätte der Verkäufer selbst so etwas mit dem Wagen

sicher eher nicht gemacht.."

 

Wenn heutzutage "Manta, Manta" nochmal neu verfilmt würde, hieße der Streifen eher "Ascona, Ascona..."

 

 Wie reagiert dein sicherlich ähnlich junger Freundeskreis

auf dich und diesen Klassiker?

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Die einladende Größe fällt schon bei Öffnen der Türen ins Auge. Selbst der Einstieg in den Fond gelingt ohne Einschrumpfen der Fahrgäste.

 

 

 

 

 

 

"...Bisher, muß ich sagen, war das Feedback immer positiv.

 

Manche sagen, der Wagen

würde richtig gut zu mir passen.

 

Warum..?

Keine Ahnung.

 

Vielleicht, weil ich generell

auf Retro-Chic stehe..."



 

Mit einem Gewicht von etwa einer Tonne ist dieser 1.6i "Touring" deutlich agiler bewegbar, als es augenscheinlich zu erwarten wäre. Die 75 PS reichen durchaus, um auch mal die flotte Gangart zu wählen.

 

Ausgereizt legt der ASCONA 1.6i eine Geschwindigkeit

von um die 160Km/h hin. Damit ist flüssiges, zeitgemäßes Vorankommen auch heute noch gut möglich. Und Fahrspass

im Champagner gefärbten Kleidchen, das geht!


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Bei den Motore ist damals große Bandbreite angesagt. Sowohl als Benziner, wie auch als Diesel kommt er von der Stange daher, und wir sprechen in Summe von nicht weniger als 12 unterschiedlichen Varianten.

 

 

Heute begehrte Maximalmotorisierungen sind sicherlich der SR/SRE, für den später dann der GT kam. Zwei Liter Hubraum und 130 PS mit Katalysator waren ab 1987 zu bekommen.       Sondermodelle wie z.B. der "SPORT" bekommen damals typische Applikationen wie Heckspoiler, Drehzahlmesser und auf Wunsch auch etwas breitere Reifen.

Generell sind alle Motore des Ascona wassergekühlte

4-Zylinder 4-Takt OHC-Motoren mit Grauguss-Block

und einem aus Aluminium gefertigten Zylinderkopf.

 

 

Stilecht, und absolut stimmiges 80er Jahre Tuning: Die HELLA Zusatzscheinwerfer samt seitlich herumgezogener Frontschürze.

Deren Mittelteil ist schräg gesetzt und sorgt sowohl für sportliche Optik, für einen Hauch von Abtrieb,

als auch für zusätzlich scharfen Luftzug am Kühler.

Der 1,6-Liter-Motor ist letzlich eine zarte Vergrößerung des 1,3-Liter Motors, die als technische Auffälligkeit einen größeren Zylinderabstand als der 1,3er aufweist. Die Fahrzeuge mit frühen oder späten 1,6-Liter-Motoren kann man aber nicht gleichstellen und in einen Topf werfen, denn es gibt jeweils Unterschiede bei den Getrieben, den Antriebswellen, den Federbeinen und auch bei bestimmten Teilen der Peripherie des Motors selbst. 

 

Aquarium auf Rädern:

Große, steil stehende Scheiben, A-, B- und C-Säule, wie auch die Türrahmen

fallen für heutige Verhältnisse filigran aus. Da kommt Licht rein und Freude auf.

 Die fast einem Oberklassewagen ähnelnde Innenraumgröße wird erreicht durch die quer eingebaute Antriebs-einheit. OPEL gelingt damit sprichwörtlich der große Wurf im Bereich hervorragender Raumökonomie und ver-paßt dem ASCONA C damit beinahe ein Alleinstellungsmerkmal in der damaligen Mittelklasse-Landschaft.


 

Durch die historisch korrekten Alu-Felgen, und dies in Verbindung mit der dezent umlaufenden Kunststoff-Zierleiste, keimt ein zartes Pflänzchen Nachsicht auf, um dem "TOURING" den Anspruch nach ein klein wenig Sportlichkeit nicht zu verwehren.

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Der Kauf eines ASCONA C und auch dessen Unterhalt sind nach wie vor moderat. Tatsächlich gelingt es, Reparaturen der Technik finanziell passabel zu stemmen, ohne Oma´s Ersparnisse mit einzukalkulieren. Für diesen idealen Einstiegs-Oldtimer ist die Teileversorgung angemessen gut. Etwas problematisch sind bestimmte Teile der Innenausstattungen. In so einem Fall sind Mitgliedschaften in Clubs oder Online-Foren zu empfehlen, sowie die stoische Geduld der Erstbesitzer.

 

       

 

 

 

Der schlimmste Moment,

seit der Wagen der deine ist,

war bitte welcher?

 

 

"...Nach einer schönen Ausfahrt und Aufenthalt in der Eisdiele ging der Motor auf der Rückfahrt plötzlich ohne Vorankündigung einfach aus. Zack, das war´s.

 

"...Irgendwas denkt man dann ja immer, ich dachte direkt an den Zahnriemen. Es rührte sich nichts mehr. Er drehte, sprang aber nicht mehr an. Meine Mitgliedschaft im Automobil-Club zahlte sich aus..."

 

 


Die Ähnlichkeit zum größeren Bruder ist nicht zu übersehen. Den damaligen Entwicklern ist es ziemlich gut gelungen, mit dem ASCONA sehr charmant die Lücke zu füllen zwischen den maximal sparenden Kadett-Fahrern, und denen, die im Rekord den bezahlbaren Einstieg gen Oberklasse suchten.

 

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Mit welchen 3 Begriffen

möchtest du deinen ASCONA beschreiben?

 

 

"...80er.

 

    

   Gemütlich.

 

              

Baustelle...."


Das große Lenkrad in der typischen OPEL-Form läßt dank der seitlich

stark abfallender Mittelplatte viel Übersicht auf Bedienteile und Cockpit zu.

Die Gitter-Riffelung auf der Hupenplatte findet sich in den Rundinstrumenten wieder.

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Rundum mit Velour bezogen, kommt der frisch gereifte Oldtimer edel und

stimmig daher.

Große, innenverstellbare Spiegel, gut justierbare Lüftung, und auch hier Velour bis ans Fenster.

Innen ganz schön viel Größe für die automobile Mitte der 80er. Und in beige-braun

voll im Trend der Zeit.

Im Kampf gegen den toten Winkel hilft entweder konsequent die linke Spur, oder ein solches Helferlein.


Kaum Sicken oder sonstige Verwürfe. Gradlinigkeit ist nicht das schlechteste, was man jemandem attestieren kann.

 

 Obwohl der böse Halunke Rost beim Ascona C gut und gerne unterkriecht, ist das Modell von Marius noch relativ gut weggekommen. Die sonst sehr üblen Stellen wie Radläufe, Schweller, Endspitzen, A-Säule, Türunterkanten, Spritzwand vorne sind zwar auch hier im Auge zu behalten, haben sich aber in Sachen Kollateralschaden bis auf ein paar vertretbare Aufwandsempfehlungen brav zurückgehalten.

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"TOURING"! Überlebt, und das lecker! Sogar der originale Schmutzfänger ist noch dran. Lange nicht selbstverständlich.

 

 Wieviel Zeit + Energie steckst du in Erhalt und Pflege?

 

"...Zu viel! Aber ich glaube, ein gesundes Stück Wahnsinn schwebt da schon mit.

3-4 Stunden in der Woche werden es sicher sein. Da ich auch als Tester für Pflegeprodukte

eines namhaften Herstellers tätig bin, geht schon alleine dafür einige Zeit drauf.

Außerdem denke ich, bin ich wohl ein bisschen pedantisch. Ich finde nämlich immer irgendwas.

Und wenn es nur die Schlieren auf der Heckscheibe sind..."

Nichts mag der C-ASCONA lieber, als bei Sonne im mittleren Drehzahlbereich über mäßig kurvige Landstrassen ausgeführt zu werden. Dafür scheint er erfunden worden zu sein, und das zu recht. Der weich laufende Reihenvierer wummert zustimmend.

 

 

 

 

 Unverkennbar ASCONA C!

 

 

 Das Entlüftungsgitter in der C-Säule

wurde wie bei den Vorgängern ausgeführt.

 

 

Es ist ein ganz typisches Ascona-Detail, das sich quer durch alle Baujahre

in dieser Form wiederfindet

und die Erscheinung des Ascona unverwechselbar mitbestimmt.

 

Wie sehen deine sonstigen Unternehmungen

mit diesem Wagen aus?

                                                             "... Es ist natürlich immer was zu tun,

                                                                daher die Beschreibung "Baustelle".

                                                                          Aber wenn nicht geschraubt wird, dann fahre ich,

                                                                         was die Gummis tragen. Gerne auch zu Oldtimer-Rallyes

                                                                         und Orientierungsfahrten. Oder eben mal nur zum Discounter um die Ecke.

 

Verflogen scheint das Altbackene. Fast schon edel, und im Auftritt einer großen Stufenheck-Limousine kommt er daher.

Was war deine bislang längste Tour mit dem ASCONA?

 

"...Die Tour nach Italien an den Lago Maggiore.

Ein optimistisches Ziel. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen,

die alte Strasse über den Gotthardpass zu fahren.

Das war schon sportlich ohne Servolenkung.

Ein rundum einmaliges Erlebnis..."

Oldtimerei ist immer Emotion.

Vervollständige bitte den Satz:

 

"Immer, wenn ich mich

in dieses Auto setze, ..."

                                                         "...mache ich eine Zeitreise. Ich schalte WDR4 ein, oder lasse alte Cassetten

                                                            mit den Songs der 70er und 80er Jahre laufen. Und dann verliert die Welt

                                                                                                               um mich herum ein bisschen an Geschwindigkeit..."

Manche Dinge ändern sich nie. Ist ok. Und manche ändern sich wohl! Dazu gehört sicherlich das Image und der Auftritt des Ex-Opa-Beschleunigers ASCONA C. Denn noch cooler, als mit einem Stufenheck-Ascona heutzutage auf einem Oldtimertreffen zu erscheinen, oder lasziv vor der Eisdiele aufzukreuzen, geht´s nun wirklich nicht.

 

Duett zweier Klassiker. Marius mit seinem ASCONA. Hm, oder der ASCONA mit Marius.

Lieber Marius,

zu danken habe ich für die super angenehme Sache, ein abendliches Foto-Shooting mit dir und deinem wirk-lich schönen ASCONA C machen zu dürfen.

Bei aller Gemütlichkeit dort im lauschigen Tal gingen die 3 Stunden rasend schnell und wie im Flug vorbei.

 

Dem entgegen steht deine Gelassenheit, in der du mit dem herrlichen Klassiker sehr authentisch unterwegs bist. ASCONA C, der rockt! Ich wünsche dir auf Achse alles Gute, schöne Begebenheiten, und weiterhin eine erlebnisreiche, wie auch pannenfreie Zeitreise!

Dirk Trampedach

 



2019 © DT-Classics



 

 

 

 

Sollten auch sie

Besitzer eines "Showtimers" sein,

und sich vorstellen können,

mit ihrem Automobil,

der Story, und ihrer Person

die Show zu bereichern,

sind sie herzlich eingeladen,

diesbezüglichen Kontakt herzustellen.

 

 

 

 

 

Zum Ablauf und zu ihrer Sicherheit:

Bzgl. der Showtimer-Präsenz werde ich mit ihnen im Vorfeld alle Details der Herstellung und Publikation besprechen. Ich veröffentliche nichts, zu dem sie nicht vorab ihr ausdrückliches OK geben. Und sollte ihnen irgendwann später einfallen: "Nein, ich mag das eine oder andere so doch nicht", passen wir das an, oder ich nehme den Artikel in letzter Kosequenz auch vollständig heraus. All das bekommen sie schriftlich, gültig ohne Zeitlimit.

 

Im Leistungsumfang meinerseits steht:

 

- Beratung über Vorgehensweise

- Terminvorschläge

- Vorschläge bzgl. einer geeigneten und ansprechenden Location.

- Erstellen des Fragenkatalogs bzgl. ihnen und ihres Klassikers,  sowie dessen textlicher Auswertung/Umsetzung.

- Herstellen der Fotos. Die Zahl ist um ein Vielfaches umfangreicher, als hinterher veröffentlicht wird.

- Ein großformatiges Erinnerungsfoto (30x20cm)

- Verschriftlichung der relevanten Dinge bzgl. Urheberrechtschutz & Datenschutzgrundverordnung.