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in Fotografie & Geschichten

 


WESTFALIA Ausstattung im VW Bus T3

VW T3 WESTFALIA Sitz-/Klappbank

Teil 1: Aufarbeiten der Sitzfläche

2 Kommentare

 

 Die Beanspruchung der hinteren Sitz- und Liegemöbel im VW T3 WESTFALIA ist ähnlich, wie die der vorderen Sitze auch. 40 Jahre im Dienste des gediegenen Unterwegsseins gehen trotz allerbester Qualität & Verarbeitung seitens WESTFALIA auch an den hinteren Polstern und Bezügen nicht vorbei. Wobei, noch wirklich einmalig ist der Zustand des Bezugsstoffes selbst nach dieser langen Zeit. Keine durchgescheuerten Stellen oder Risse lassen sich finden. Aber die Polster sind völlig platt, und zwischen Stoff und Unterfutter haben sich dicke, abgeriebene Schaumstoffbrösel zu unangenehm fühlbaren Klumpen angereichert.

 

 In diesem Teil 1 der Sitzbank-Serie geht es um die Demontage/Montage der Sitzfläche, um die neue Aufpolsterung samt Maßen, und um alle relevanten Nebenarbeiten.

 

 

 

Demontage

 Es geht also los damit, der im Bulli eingebauten Sitzbank die Sitzfläche zu entnehmen. Das ist eine total einfache Sache. Einmal nach oben geklappt, zeigen sich alle Schrauben, um die es hierbei geht. Einzig achten sollte man auf die hier rot gekennzeichneten Schrauben.

 Die kleine links im Bild ist die, gegen die sich der Haltebügel stützt, der die Bank in dieser aufrechten Position hält. Und rechts im Bild zeigt sich ein durch die Schraube gehaltener Gummipuffer, auf dem die Bank im ausgezogenen Zustand zu liegen kommt.

 

 

 Die Halterungen der Sitzpolsters um-schließen das Polster auch seitlich. Dort hatte sich in diesem Fall eine "altersbedinge Verklebung" eingestellt, mit deren Lösen ich einige Zeit beschäftigt war. Aber es soll ja alles möglichst heil bleiben, von daher ist bei so altem Material die Geschwindigkeit Nebensache. Etwas WD40 eingesprüht und bisschen wirken lassen, hat ganz gut geholfen. Gut zu erkennen, wie der Zahn der Zeit nagt. Vor allem dort, wo man eben über alle die Jahre mit nichts hinkommt. Reinigung oder Pflege scheiden aus. In diesem Fall an der Stelle, wo das Bankscharnier das Sitzpolster seitlich fasst.

 

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Winterarbeit ist nur drinnen schön,

also nix wie ab in die warme Werkstatt.

Auf den ersten Blick scheinen alle Arbeiten unnötig zu sein. Doch der Schein trügt.

 

Mit nur mäßigen Druck der Handfläche

ist unmittelbar die Holzplatte spürbar.


 

 

 

 

 

 

Der Bezugsstoff

ist an der Unterseite

rundherum mit Klammern getackert.

 

 

 

 

Im vorderen Bereich, dort, wo die Sitzbank im ausgezogenen Zustand übersteht,

sind die Klammern zusätzlich mit Textilklebeband abgedeckt.

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Dieser Teil der Bank steht im ausgezogenen Zustand über.

Etwas aufgeklappt, zeigen sich die Krampen.


 

 

 Zum Entfernen der Krampen empfehle ich einen kleinen, recht scharfen Schraubendreher und eine Spitzzange.

 

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Es macht Sinn, sich den Verlauf des jetzt noch angetackerten Bezugsstoffes zu merken. Später, wenn alles wieder in exakter Positionierung drauf soll, fällt es vielleicht schwer,

maßlich passend den Anfang zu finden.

Ein paar Maße als Erinnerung der Verläufe tun gute Dienste.

Im Bereich der Handeingriffe verläuft der Stoff an der Kante

der Griffmulden. Das läßt sich ganz gut merken.


 

 Hat man die Krampen entfernt, und beginnt damit, den Bezug rundherum abzuziehen, stellt man fest, dass der Schaumkern etwas größer ist als das Holzbrett und über dieses rundherum übersteht. Das macht durchaus Sinn, denn ansonsten würde man die Holzkante mit dem Stoff zu eng einschnüren, und es ließe sich die Kante deutlich unterm Stoff sehen und fühlen. Abgesehen vom Komfort wäre dies für dessen Haltbarkeit nicht sehr zuträglich.

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Gut zu erkennen ist hier, um wieviel der Schaumkern über das Holzbrett übersteht. Ein ganz wichtiger Faktor!

Auch hier nochmal deutlich zu erkennen:

Der Schaumkern ist größer als die Holzplatte.

 


Zwischen Bezugsstoff und Unterfutter

haben sich Abrieb und Staub über die Jahre zu regelrechten "Haufen" verdichtet und verhärtet. Diese waren auf der

gesamten Sitzfläche unangenehm fühlbar.

Auch in allen umgeschlagenen Falten und Säume ist kaum

eine Stelle zu finden, die nicht stark belastet ist mit diesen störenden, wie auch eklig wirkenden Zeugnissen der Jahrzehnte. Wie gut, dass dies nun bald ein Ende hat.


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Unter den massiven Ablagerungen ist der Originalstoff

teils nur noch zu erahnen. Mittels weicher Bürste läßt sich

das trockene Relikt aber recht gut entfernen.

Da kommt ganz schön was zusammen!

Je nach Fahrzeug sind schon einige Fuhren nötig,

bis man das Zeugs endlich vom Hof hat...


 

 Es macht Sinn, der Waschmaschine ein wenig Arbeit abzunehmen, und vorab alles das zu reinigen, was sich in Handarbeit gut reinigen läßt. Dazu zählt, alle Nähte und die Säume vorsichtig auszubürsten, oder Reste der oben genannten Verschmutzungen sonstwie abzureiben. Das Kunstleder mit seinen teils hartnäckigen Schmutzrändern nimmt man auch besser vorab in die schonende Kur.

 

Die schmierigen Ablagerungen sind gut zu erkennen.

Kunststoffreiniger, Lappen, und etwas Geduld reichen aus.


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Mit weicher Bürste und per Finger abschaben.

Hauptsache, so schonend wie möglich.

Das sieht soweit ganz gut aus.

Den Rest erledigt die Waschmaschine.


 

 Einige online zu findenden Maßangaben für die Schaumstoffpolster habe ich als verwirrend oder als schlicht falsch empfunden. Ob es bei den VW T3 WESTFALIA Modellen mit originaler 2er Sitz-/Klappbank Unterschiede in den Polstermaßen gegeben haben mag, halte ich zwar für nahezu ausgeschlossen. Aber es ist mir auch nicht erklärbar, woher sonst die seltsam unterschiedlichen Maße stammen, die sich teils finden lassen. In manchen dieser Listen wurde meines Erachtens sogar fataler Weise die Holzplatte mitgemessen und dann im Geamtmaß des Schaumstoffes mit hineingerechnet.

 

 Also, besser selbst messen! Vielleicht erhellt mein Ergebnis ja ein wenig die Düsternis im www.-Land, daher gebe ich hier alle relevanten Maße zum Besten, die ich von dem Schaumstoffpolster und der Holzplatte ermittelt habe.

 

 

Polster Sitzfläche

 

Länge: 115 cm  Breite: 50 cm  Höhe: 8 cm

 

Holzbrett Sitzfläche

 

Länge: 110,3 cm  Breite: 49 cm  Stärke: 2,3 cm


 

 

 

Vorarbeiten

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 Bevor es nun entgültig dran geht, wieder alles zusammen zu bauen, überkommt mich mit Blick auf die Unterseite des Brettes etwas ungeplant doch der Perfektionismus.

 

 Ich entschließe mich, das angefressene Dekor nicht nur zu reinigen, sondern komplett zu erneuern. Das alte Zauberzeugs ist allerdings noch dermaßen fest, dass ich es dort belasse und das neue einfach drüber kleben werde.

Klebeband doch runter, Maße merken! Alle vorstehenden Krate entfernen.



Tipp:

 

  Es gibt mittlerweile wieder ein Repro-Dekor, dass für den Himmel oder für die Flächen in Schränken der T3 WESTFALIA Modelle gedacht ist. Für alle, die da ohne eine andere Optionen zu haben, lange und sehnsüchtig gewartet haben, ist dieser Umstand ein echter Segen. Für meinen Anwendungsfall auf der Vollfläche des Brettes war es jetzt ebenso eine gute Wahl. Und ganz klar auch eben die einzig verfügbare.

 

 

Ein paar Dinge sollten aber gesagt sein dürfen:


 Das Repro-Material ist gut, aber nicht vergleichbar gut zum Original. Gegenüber dem Originalmaterial "von früher" ist dieses Repro-Dekor nämlich nur etwa halb so dick. Außerdem verträgt es wenig Knicke oder sonstige Scherkräfte. Es ist zudem recht hart, unflexibel, und reißt daher leider wirklich verhältnismäßig schnell ein.

 Das je nach Anwendungsort unumgängliche Kleben über Kanten oder um kurvige Konturen hinweg mag ich mir damit nicht vorstellen wollen. Die Verarbeitung bedarf evtl. einiger Kniffe, die mir unbekannt sein mögen, und ist nicht ganz so "mal eben", wie man es sicher gerne hätte.


 

 Zum Selbsttest sind solche Sachen allerdings perfekt. Da weiß man wenigstens, wovon man spricht.

 

 Zuerst habe ich mir ein Stück des Dekors abgeschnitten, dass ein paar Zentimeter Übermaß zum Holzbrett hat. Dieses Stück ist dann mit Montageklemmen an einer Seite in Position gebracht.

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 Für das Aufkleben des neuen Dekors wird die alte Fläche gründlich gereinigt und entfettet. Gegenüberliegend habe ich nun einen Streifen von ca. 10cm mit Sprühkleber eingenebelt, gegenseitig am Dekor ebenfalls.

 Beim Aufkleben des neuen Dekors sind beide Seiten vollflächig mit Sprühkleber versehen. Nach Ablüften wird nun dieser schmale Streifen mittels Tapezierrolle und Lappen angedrückt.

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 Nun drehe ich das Brett, und lasse die nicht verklebte Bahn, beschwert mit 2 Montageklemmen, frei vor der Werkbank herunter hängen.

 

 Andernfalls rollt sich die Dekorfolie leider komplett nach oben. Es gelingt schlecht, dieses Material entspannt und gerade auszulegen, wenn es von der Rolle kommt.

 

 Sowohl das Brett, als auch die große herunterhängende Bahn, läßt sich so bestens mit Sprühkleber eingenebelt. Dieser sollte bis zu einer Temperatur von +80 Grad einsetzbar sein.

 

 Beim nun folgenden Verkleben ist eine dritte Hand, oder am besten auch eine vierte, von großer Hilfe. An den beiden Montageklemmen haltend, läßt sich jetzt mit beiden freien Händen streifenweise das Dekor mittels Lappen und Tapezierrolle auf das Holz "massieren". Bei eventuell entstehenden Blasen sind diese per scharfer Nadel oder Skalpellspitze anzustechen, und anschließend anzudrücken oder auszurollen.

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 Die überstehenden Ränder werden jetzt längs einer Alu-Latte abgeschnitten. dabei bitte drauf achten, dass die Werkbank sauber und ohne spitze Rückstände etc ist! Wie gesagt, das Dekor ist empfindlich. Aus den noch scharfen Ecken macht man am Besten Radien. Das hält geklebt deutlich besser. Darum war das original auch so.

 

Erstmal grob die Überstände abschneiden.

Super pingelig muß das nicht sein.

Feinheiten, an einer Alu-Latte längs.


Das alte Dekor reichte nicht bis zum Rand.

Irgendwas Rundes als Schablone nehmen.

Radien sind besser zu kleben als Ecken.


 

 Was zu tun bleibt, ist das Ausschneiden der Handgriffe zum Ausziehen der Sitzbank. Nehmt die Klinge, mit der ihr am Besten klarkommt. Mir hat der Mix aus Skalpell, Hakenklinge und normalem Teppichmesser gute Dienste geleistet. Auf eine Pappe gelegt, und dann senkrecht am Holz entlanggeschnitten, geht besser, als "in der Luft" herumzusäbeln. Dann am vorhandenen Radius des Holzausschnittes per Raspel/Feile das Dekor entfernen. Dabei auch möglichst immer gegen das Holz, und nicht gegen das Dekor arbeiten. So löst sich das geklebte Dekor nicht!

 

Zum Schluß die Griffe freischneiden.

Meine Auswahl an Werkzeugen dazu.

Mit Raspel & Feile Kanten brechen.


Fast geschafft.

So sieht das gut aus.

Optisch nahe neu. So soll das.

 

 


 Als eine detaillverliebte Vollendung des originalen Zustandes dürfte gelten, den recht unbekannten, fast schon legendären Stoffstreifen an der Unterseite der Sitzbank anzubringen, der werkseitig Standard war, aber wohl in kaum einem Bulli die Jahre schadlos überdauerte. In manchen Bussen, so auch in meinem, fehlte er schon bei Kauf in 2004. Mich freut diebisch, das Ding überhaupt bekommen zu haben. Danke, Johannes!

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Herrlich präzise ausgeführt. Stehe ich total drauf.

Beim Hochklappen lesbar! Nicht über Kopf anbringen, bitte.. ;-)



Tipp:

 

 Bei Interesse an diesem Stoffstreifen möchte ich auf den Blog und dessen Betreiber aufmerksam machen, der die wunderbare Idee hatte, dieses Detail neu aufzulegen.

 Also bitte dort freundlich "anklicken", von mir aus auch gerne mit Nennung meiner Person als vermittelnder Kontakt, danke!

                                                                                   click   >>>

 

 



 

Montage

 Für den nun folgenden Wiederzusammenbau der Sitzfläche habe ich ein neues Polster bestellt. Dabei bin ich den Empfehlungen einer Fachfirma gefolgt, mit der ich mich vorab in Verbindung gesetzt habe. Herausgekommen ist ein Kaltschaum mit der Bezeichnung "HR 55/60". Um einfach mal zu demonstrieren, wie fertig das alte Zeugs ist, habe ich mit möglichst gleichem Druck beide Schaumkerne belastet.

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Neues Zeugs ist einfach herrlich!

Hand oder Faust, der alte Schaumkern disqualifiziert sich bei mäßig Druck entgültig.

 


 Im ersten Schritt geht´s darum, das Schaumpolster auf dem Holzbrett zu fixieren, sprich, etwas anzukleben. Das muß nicht vollflächig sein, aber schon so viel, dass es gut hält. Denn beim Überziehen und Spannen das Bezuges sollte das Polster keinesfalls verrutschen können. Das hätte dann zur Folge, dass das Polster irgendwo einseitig hin rutscht, und später auch im laufenden Betrieb ungewollte Platzwechsel vollführt.

 Ich habe den Polsterschaum vorne an der Kante ein klein wenig mehr überstehn lassen, als hinten. Dieser Sprühkleber beidseitig aufgetragen, läßt keine Gelegenheit für Korrekturen. Kontakt heißt, bleibt so. Die Wunschposition habe ich daher vorab ausgemessen und markiert.

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 Die Spuren, wo Kleber drauf soll, habe ich mir mit Eddding grob angezeichnet. Dann heißt es, einsprühen, ablüften lassen, und exakt auflegen! Ein paar Kartons mit schweren Ersatzteilen verrichten den Rest.

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 Als nächstes geht´s darum, den Stoff wieder drauf zu machen. Als kleines Komfort-Bonbon kommt wie bei den vorderen Sitzen auch hier Polsterwatte zwischen Schaumstoff und Bezug zum Einsatz. Auch diese fixiert man am Besten mit ein paar Klebepunkten. Seitlich, wo die Sitzfläche später in den Scharnieren schon eng genug sitzt, habe ich auf die Polsterwatte verzichtet. Und auch hinten auf der schmalen Kante ist keine draufgekommen, da das ja den Spalt zwischen Lehne und Sitzfläche (im ausgeklappten Zustand) unnötig verengt.

 

Verklebt wird die Polsterwatte nur an der schmalen Stirnseite.

Überstand am Besten direkt auf richtiger Länge.

Seitlich und hinten wird abgeschnitten.

Ein möglichst scharfes Teppichmesser ist die gute Wahl.

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Fertig geklebt und beschnitten.

Wir nähern uns dem Finalen Beziehen mit dem Sitzstoff.


 

 Zum Glück gibt der taschenförmig genähte Bezug den eigentlichen Sitz mehr oder weniger vor. Zu achten ist lediglich darauf, dass rundum die Nähte auf den Kanten sitzen, und der Musterverlauf möglichst rechtwinklig und ohne Wellenform gespannt wird. Als hilfreich habe ich empfunden, per Bleistift und langem Winkel rundherum die Linie zu ziehen, an der der gespannte Stoff enden wird. Das ist ungemein nützlich beim Spannen und Festtackern, da man nicht nach Gefühl und Augenmaß arbeiten muß.

 Begonnen habe ich dort, wo der Stoff an den Griffen entlang läuft, also vorne. Es macht Sinn, sich den Stoff an den Längsseiten schon mal mittig anzutackern, und dann erstmal die Ecken genau zu setzen und zu befestigen. Dann schön Stück für Stück, und dann wird das schon.

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Probeliegen ist angesagt. Lieber testen vorher. Es macht einen guten Eindruck.

Linien ziehen erleichtert die Orientierung, wenn´s um Ziehen und Tackern geht.

Auch die Tackerkrampen gehören in eine Linie! War ja vorher auch so... ;-)

 

Ein richtig gutes Textil- Klebeband vollendet abschließend die Restauration.


 

 Und dann ist es vollbracht! 50% geschafft, die Sitzfläche der Klappbank sieht wieder so aus, wie eine Bank im VW T3 WESTFALIA aussehen sollte. Und das Schöne ist, es fühlt sich auch wieder alles so an, als wäre die fast schon 40 Jahre zurückliegende Erstauslieferung gerade gestern erst gewesen.

 

 

Hier geht´s zu "Teil 2: Aufarbeiten der Lehne".

 


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Vielen herzlichen Dank!



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Kommentare: 2
  • #1

    Falk (Sonntag, 07 März 2021)

    Hallo,

    wieder ein toller Artikel und wieder erfreue ich mich an Deiner Detailverliebtheit :-) - so muss das sein!

    Eine Frage habe ich aber an Dich. Wie würdest Du die Farbe der Folie beurteilen? Im Shop sieht sie bräunlich - auf Deinen Bildern hingegen eher weiß aus.

    Ich selbst möchte in den kommenden Wochen einigen Innenverkleidungen meines T3 Californias neu machen und benötige natürlich eher weiß/grau.

    Ich danke Dir und sende viele Grüße,
    Falk

  • #2

    Dirk von DT-Classics (Sonntag, 07 März 2021 18:09)

    Hallo Falk,

    ja, so muss das sein... danke ;-)

    Zum Dekor: Ich würde es als ein "hell-elfenbein" beschreiben wollen,
    halt passend für die älteren Joker/Club Joker. Weiß ist es in keinem Fall.

    LG, Dirk