„Šnobl:Praga“ – Meine Hommage an Josef Šnobl und sein Werk

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„Šnobl:Praga“ – Meine Hommage an Josef Šnobl und sein Werk

 

  Nun ist es geschafft! Nach über einem Jahr Recherche, des Lesens, Schauens, nach vielen Reisekilometern, nach einigen Tagen in der schönen Stadt Prag, nach erkenntnisreichen Begegnungen und nach weit über 500 Stunden des Schreibens, Fotografierens, und kreativen Zusammenfügens, liegt mein aktuelles Buch vor mir am Schreibtisch:

 

„Šnobl:Praga“ – Meine Hommage an Josef Šnobl und sein Werk

Würdigung in Anlehnung an sein Buch Praga Obscura
Šnobl:Praga - Hommage an Josef Šnobl

Ein edles Buch,108 Seiten stark,

FlatLay gebunden in schwarzes Kunstleder;

Softcover, unter Verwendung besten Fotopapiers. Thematisch arbeite ich mich durch die Vita und Ethik Josef Šnobls. Grundlage – oder sagen wir auch: Interaktionsfläche - stellt Praga Obscura dar.

Jenes Werk von Josef Šnobl,

das seine Zeit(en) in Prag inhaltlich und fotografisch behandelt. Den daraus resultierenden textlichen Ausarbeitungen stelle ich meineSchwarzweiß-Fotografien ergänzend gegenüber, die ich in Prag,

analog wie digital, belichtet habe.

21 x 21cm, Einband schwarzes, genarbtes Kunstleder
21 x 21cm, Einband schwarzes, genarbtes Kunstleder


Šnobl:Praga“, by Dirk Trampedach
Šnobl:Praga“, by Dirk Trampedach

  Šnobl:Praga“ ist meine Würdigung, Auseinandersetzung und Hommage dessen, was Josef Šnobl und sein Schaffen für mich ausmacht. Meine intensive Spurensuche zu Šnobl ist mehr als eine biografische Rekonstruktion: So ein Projekt eröffnet eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Motiven, Methoden und Kontexten, die unser Verständnis von Fotografie als Medium vertiefen.

 

Šnobl:Praga“ - Kapitelübersicht
Šnobl:Praga“ - Kapitelübersicht

„Šnobl:Praga“ – Meine Hommage an Josef Šnobl und sein Werk

  Durch eine möglichst sorgfältige Verknüpfung von Biografie, Werkschaffen und historischen Rahmenbedingungen werden die Bilder in ihrem historischen Gewicht sichtbar. Die Kunst erscheint demnach nicht als isolierte Objekte, sondern als Zeugen einer Zeit, von Zugängen, Entscheidungen und vielleicht sogar ethischen Fragestellungen. Die Zielsetzung eines solchen Projekts schützt vor Vereinfachungen. Ich durfte auch die Erfahrungen machen, dass das alles einen fundierten Bezug zu Gegenwartsfragen ermöglicht, die mich beschäftigen.

 

Šnobl:Praga“ - Leseprobe
Šnobl:Praga“ - Leseprobe

   Durch eine solche Recherche entsteht eine Nähe zur fotografischen Praxis, die meine eigene Bildsprache bereichert. Reflexion über Arbeitsweisen, Entscheidungen bei der Motivwahl, Komposition, Lichtführung und Kontextualisierung liefert Impulse für die eigene Dokumentation darüber, wie ich mich im Spannungsverhältnis von Authentizität, Kritik und ästhetischer Verantwortung bewegen möchte. Es kristallisiert sich heraus, welche Methoden ich adaptieren sollte, um eigene Projekte robuster und sensibler zu gestalten.

 

„Šnobl:Praga“ – Meine Hommage an Josef Šnobl und sein Werk

Šnobl:Praga“ - Beispielfotos
Šnobl:Praga“ - Beispielfotos

  Gerade bei solchen Projekten, wie dem meinen zu Josef Šnobl, liegt der persönliche Synergie-Effekt wahrscheinlich in der Verbindung aus Respekt vor dem Nachlass, klarem ethischen Rahmen, und einer offenen Lernhaltung. Es fördern nicht nur meine methodische Präzision, sondern auch eine reifere, reflektierte Fotografiepraxis. So wird die Recherche zu einem Antrieb für Wachstum, der über meine eigene Lebensgeschichte als Fotograf hinausgeht und eine verantwortungsvollere, auf Nuancen fokussierte Bildpraxis ermöglicht.

 

„Šnobl:Praga“ ist verlagsfrei von mir aufgelegt.

Verkauf erfolgt daher ausschließlich über mich. 

Sollten Sie interessiert sein am Erwerb von „Šnobl:Praga“,

setzen Sie sich gerne über folgenden Link mit mir in Verbindung:

 

KONTAKT

 

 

 Für alles Interesse an mir und meinem Schaffen,

wie insbesondere auch an „Šnobl:Praga“, bedanke ich mich von Herzen!

 

Euer Dirk Trampedach

 


2026 © DT-Classics



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Kommentare: 4
  • #1

    Werner (Mittwoch, 04 Februar 2026 13:18)

    Toll!

  • #2

    Dirk von DT-Classics (Mittwoch, 04 Februar 2026 16:38)

    Ja, so kurz und knapp ist das wirklich.
    Es ist einfach nur toll!

    Danke... ;-)

  • #3

    Michael Guggolz (Mittwoch, 11 Februar 2026 17:56)

    Lieber Dirk,
    jetzt habe ich dein Buch gelesen. Durch deine Erzählungen, deine einfühlsame Sprache und deine Reflexionen, konnte ich nicht nur dir folgen auf deinem Weg durch Prag, sondern auch deinen Gedanken und ich denke damit manchen auch mir bekannten Gefühlen. Auf jeder Seite deines Buches ist deine Verbundenheit mit Josef Šnobl, dein Eintauchen in seine Geschichte und seine Welten zu spüren. Ganz intensiv ist deine Schilderung "Das Café" in Kapitel V gelungen. Ich habe Šnobls Nachtfahrt / Praga Obscura und jetzt in der Folge dein Buch als Weiterführung seines Werkes gelesen. Deiner Empfehlung folgend habe ich beide Bücher, Praga Obscura und Šnobl:Praga aufgeschlagen, mal hier mal da gelesen und Fotos betrachtet und konnte so zwei Männern folgen, die etwas zu sagen haben. Ob man überdauert? Wer weiß es? Schließlich zeigt immer erst die Zukunft ob man überdauert und dann ist man selbst schon Vergangenheit. Ich frage mich oft, was ist überhaupt wert zu überdauern? Menschliche Werte?... die ändern sich im Laufe der Zeit. Rekorde?... wozu. Kunst?...vielleicht. Wenn man Bücher, Gemälde, Skulpturen, vielleicht auch Fotografien nimmt, erscheint mir, dass Kunst am ehesten geeignet ist zu überdauern, weil sie denjenigen fordert und vielleicht formt, der sich auf sie einlässt. Dich hat Šnobl angefasst, verändert und in gewissem Sinne geformt. Insofern überdauert seine Kunst in dir.

    Danke für dein Buch und herzlichen Glückwunsch dazu.
    Michel

  • #4

    Dirk von DT-Classics (Donnerstag, 12 Februar 2026 20:01)

    Lieber Michel,

    es ist ein wahres Geschenk, eine solche Rückmeldung zu erhalten, vielen herzlichen Dank dafür!!

    Zum Überdauern vielleicht noch ein paar Worte:
    Der Wert eines Überdauern - wie auch immer - stellt sich m.E. dar in der Bedeutung, die über alles hinaus bleibt. Meiner Auffassung sind z.B. nur die Menschen wirklich tot, an die man nicht mehr denkt.

    Das wäre im Umkehrschluss also durchaus ein Überdauern, wenn wir - in dem Fall durch die Fotografie, und die Haltung, in der man sie vollzieht - von anderen Menschen weiterhin "bedacht" werden. Übrigens steht für mich die Kunst als solche genau für das.

    Nehmen wir als Maximalbeispiel da Vinci. Ohne seine Bilder, durch die er bis heute wirkt, und die Intensität, die aus ihnen strahlt, wäre er seit Jahrhunderten vergessen.