27. Mai 2020
2 Kommentare // Unverwechselbar und absolut einzigartig ist sie, die Silhouette vom VW Bus T3. Wenn ich irgendwo unterwegs bin, scannt mein darauf konditioniertes Auge alles, was sich vor mir auftut, und lange bevor ich sonstwas sehe, erhascht mein Blick die Silhouette eines jeden dieser herrlichen Fahrzeuge, ganz egal, wo es zu finden sein mag in meinem Blickfeld. Heute abend schien die Sonne warm ins Fenster, der T3 stand vorm Haus, und als ich hinaus schauen wollte, sah ich den...
23. Mai 2020
0 Kommentare Alles hat seine Zeit. Blicke ich ein wenig zurück, oder nein, blicke ich ein wenig mehr zurück, entdecke ich viele Dinge, die heute wie damals Bestand haben. Das betrifft die Liebe zur Natur, zu unkompliziertem Draußensein, zu Landschaften und Pflanzen. Eines allerdings kommt rückblickend geschaut wenig, oder gar nicht vor: Blumen. Mich heute einen begeisterten Blumen-Narr zu nennen, wäre sicher völlig übertrieben. Ich kenne immer noch wenige bei ihrem Namen, und selbst...

21. Mai 2020
2 Kommentare // Werte Gäste & Interessierte, liebe Freunde, wirklich schnell sind sie vergangen, die ersten 3 Jahre, seit ich mit DT-Classics "auf Sendung & Empfang" bin, und ich möchte das gerne zum Anlass nehmen, diese Zeit mittels Blogbeitrag ein bisschen einzuordnen, und vor allem-DANKE zu sagen!
10. Mai 2020
4 Kommentare // Mal nichts zu hören, einfach gar nichts, empfinde ich als einen elementar bedeutenden Kontrast ins Positive. Die ultimative Stille ist etwas Himmlisches, und ich suche sie bewußt. Es ist temporärer Rückzug aus dem Trubel der Welt, aus der immerlauten Menge. Manchmal sehne ich mich förmlich danach, mit geschlossenen Augen im Gras zu liegen, nichts als Sonne auf der Haut, und leichten Wind und Blätterrauschen wahrzunehmen. Menschgemachte Geräusche sind dann einfach nicht...

01. Mai 2020
0 Kommentare // Gut erinnern kann ich mich noch, als damals zu analogen Zeiten die ersten Zoom-Objektive auf den Markt kamen. Und genauso gut erinnern kann ich mich an die rasanten Fotoeffekte, die damit erzeugt wurden. Über den betätigten, schnell gezogenen Zoom wurde gleichzeitig mit längerer Belichtungszeit ausgelöst. Ich verbinde die Ergebnisse in meinen Erinnerungen überwiegend mit Fotografien aus dem Sport. Die Fotos waren eingefrorene Action. Wahnsinnig gut fand ich das. Streng...
25. April 2020
0 Kommentare // Es ist immer wieder spannend festzustellen, zu welch` eigenen Umsetzungen mich die 52 Wochen Aktion von *kwerfeldein so motiviert bekommt. Um diesmal ein Gemälde nachzustellen, hätte ich mir ein Ohr abschneiden können, was ich aber nicht tat. Ich habe nur zwei. Und als "Der arme Poet" in einer eiskalten Dachkammer zu liegen, ist wegen nicht vorhandenem Protagonisten auch ausgefallen.

15. April 2020
0 Kommentare // Da stand sie, die Klorolle. Gut sichtbar, aber geschützt hinter Glas, mitten auf dem Plattenteller im Schaufenster meines Lieblings-Second-Hand-Plattenladens. Wahnsinn, die klaut hier keiner, dachte ich. Und im selben Moment dachte ich, wie schräg es ist, sowas überhaupt zu denken. Wer soll sie denn auch schon mitnehmen? Und warum überhaupt? Aber die Wertigkeiten sind seltsam neu ausformuliert. Und um die beschissensten Dinge dreht sich plötzlich eine ganze Menge.
07. April 2020
0 Kommentare // Abstrakt zu sein, abstrakt zu handeln, abstrakt zu kommunizieren, das zeigt sich als Gegenteil von konkret über-deutlich und überall. Die Absicht und die Aussage Derer, die vermeintlich viel zu verantworten haben, ist bewußt nicht unmittelbar erkennbar und läßt einen eindeutigen Schluß nicht zu, was denn nun tatsächlich geplant und gemeint ist. Unsere resultierende Interpretation dazu ist oftmals nichts als Spekulation, und im Ende bleibt das große Rätselraten um die...

01. April 2020
0 Kommentare // Sie stehen dort seit gefühlt einer Ewigkeit. Eigentlich immer schon sind sie das, was ich einen gewohnten Anblick nennen würde. Sie stehen perfekt. Der Raum ist ihnen entsprechend. Aus diesen beiden Kappa 6.1 von INFINITY klingt Musik so, wie ich sie zu hören wünsche, und ich versinke vollständig darin. Und dann wird jedesmal aus einem gewohnten Anblick ein außergewöhnlicher Augenblick.
23. März 2020
0 Kommentare "Du siehst die Dinge nicht, wie sie sind. Du siehst die Dinge, wie du bist." Erst kürzlich habe ich diesen kleinen, feinen Satz gelesen, den ich seither mit mir herumtrage. Ich fand ihn eher zufällig als Teil eines Personenprofils in einem Nachrichtendienst. Wir hören, lesen oder sehen irgendwelche Um-stände, die uns berühren, Emotionen auslösen, und dann geschieht irgendetwas. Es läßt uns nicht kalt. Ganz im Gegenteil. Es wühlt die eigene kleine Welt ein bisschen auf, und...

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