- Ein Leben rund um den VW Bus T3 -

 

in Fotografie & Geschichten

 


Luxemburg & Nordvogesen im VW T3 WESTFALIA Club Joker

5 Kommentare //

 

 Es ist ein wunderbarer, und gleichzeitig wundersamer Moment im Zuge von Gesprächen dieser Tage, und ich kann es jedesmal kaum erwarten. Nämlich jener Augenblick, in dem die Frage auftaucht: "...Und, wohin fahrt ihr dieses Jahr mit eurem Bulli in Urlaub...?" Ungläubige Blicke bis hin zu seltsamem Schweigen folgen meist meiner Antwort, "..Wir wissen es nicht...". Denn wir wissen es diesmal wirklich nicht. Jedenfalls nicht detailliert. Einpacken, losfahren, absichtlich möglichst viel offen lassen, den inneren Kompass ausrichten nach Stimmungs- & Wetterlage, einzig die zu anfangs grobe Richtung steht fest. Wir reisen ungefähr nach Westen, und dann immer der Nase nach. Wie in alten Tagen, morgens nicht wissen, wo wir abends sein werden. Was dabei für eine Tour herauskommt, das findet sich nun hier.

 

 

 Es ist Mitwoch gegen Mittag, wir tuckern los. Im Westen nichts Neues, aber grob ist dort das Moseltal. Nachdem wir den schönen We-he-hesterwald mit seinen gar nicht so kalt-windigen Höhen hinter uns gelassen haben, queren wir den ziemlich schmal gewordenen Vater Rhein. Der liegt ausgetrocknet in seinem Bett, so wie alle Flüsse und Bäche zur Zeit. Der Mosel gehts dank Staustufen jedenfalls deutlich besser. Die 30 Grad sind seit Tagen deutlich überschritten, mitten am Tag barfuß am Teer stehen, ist nicht aushaltbar.

 

Irgendwo im Moseltal.

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Wir bleiben für eine Nacht.

 

Die Hitze ist in Flußnähe gut auszuhalten. Am Besten, mittendrin.

 

Ein Stuhl, ein Buch, wer mag,

noch ein leckeres Getränk dazu,

und dann hinein ins Nass!

 

 Hinter Trier orientieren wir uns an der Sauer. Das Grenzflüßchen zwischen Deutschland und Luxemburg schlängelt sich verführerisch durchs Tal, und ist zudem flankiert von einer ebenso einladenden Straße. Wir sind in Luxemburg angekommen. Die Annahme, irgendwo einen Campingplatz zu finden, der nur auf uns wartet, erweist sich als Trugschluß. Alle Plätze sind rappelvoll. Nach etwas Suchen finden wir dann doch noch eine Möglichkeit in der Nähe von La Rochette. Der Platz "Auf Kengert" liegt ziemlich abgelegen hoch über dem Ort. Egal, es soll ja nur für eine Nacht sein. Bei 38€/Nacht ist das auch lange genug.

 

 Die 2 erwähnenswerten Dinge, die sich auftun, sind ein 2.5 Kilometer langer Spaziergang runter in den alten, beschaulichen Ort, und ein absolut seltener Oldtimer, der mir vor der Kamera her fährt. Leider bleibt keine Gelegenheit, den Besitzer nach Marke/Typ zu fragen. Ich vermute aber, es könnte eine SIMCA-8 gewesen sein. Wer es wirklich sicher weiß, darf sich gerne melden, danke!

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SIMCA, oder nicht!?

So, oder so, ein wahres Schmuckstück.

 

 

Eigentlich wäre es an der Zeit,

die allseits bekannte Lobeshymne auf den Wasserboxer anzustimmen, die ich pausenlos vor mich hin summe, sobald ich in diesem Fahrzeug unterwegs bin.

 

Der Motor selbst liefert allerdings mit seinem gefälligen Geboller

die perfekte Alternative dazu.

 

Trotz mittelschneller Fahrt über

die luxemburgischen Landstraßen

weht der Fahrtwind heiß zum

geöffneten Fenster hinein.

 

Der Westen hier fühlt sich famos nach Süden an. Ich liebe das. Und der WBX singt seine Melodie dazu.

 

 

 Reisdorf an der Sauer hat einen Campingplatz. Er wirkt in die Jahre gekommen, liegt lang und schmal zwischen Straße und Fluß, und sieht auf den ersten Blick genauso voll aus, wie die Plätze der letzten 2 Tage. Mit etwas gutem Willen und bisschen Verhandeln bekommen wir aber unerwartet einen Platz, auf den wir ziemlich abfahren. Noch abgefahrener ist jedoch die Information, mit der wir niemals gerechnet hätten. In ganz Luxemburg sind die öffentlichen Verkehrsmittel für jedermann kostenlos. Auch für Urlauber, Touristen, Reisende. Bus, S-Bahn, Züge...alles für lau! Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten und Ideen.

 

Camping am Fluß. In Reisdorf ziemlich gemütlich.

 

 Unter der Brücke, die am Ende des Campingplatzes über die Sauer führt, läßt sich bestens schwimmen. Es läßt sich allerdings auch bestens fotografieren. Ich überlege noch kurz, ob das wohl so außer mir überhaupt schon einmal jemand gemacht haben mag. Ist aber auch nebensächlich, ich tu´s.

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 Per Bus fahren wir tags drauf nach Echternach. Von dort soll uns eine Wanderung durchs Müllerthal und die Teufelsschlucht bis nach Berdorf führen. Diese Gegend wird teils Region Müllerthal genannt, oder nur Müllerthal, oder auch klangbeschwert, Kleine Luxemburger Schweiz. Alles in Allem zählt der lohnende Landstrich zum Deutsch-Luxemburgischen Naturpark.

 

 Gerade für Leute, die im Hochgebirge der Schweiz leben, muss der begriffliche Vergleich doch ziemlich amüsant erscheinen, denn eigentlich steigt man hier nicht bergauf, sondern von den hügeligen Hochebenen in die Schluchten und Täler hinab. Eine davon ist die Teufelsschlucht, die auch wir durchwandern. Begriff hin oder her, es lohnt allemal. Wer sich austoben möchte, kann hier auf kleiner Fläche über 100 Wander-Kilometer abspulen.

 

 

 

 

 

Links der Wanderweg, rechts - der Bach.

Beziehungsweise das, was übrig blieb.

 

Auch hier zeigt sich die anhaltende Trockenheit fast schon skuril in Gänze.

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Tief eingeschnitten, die Teufelsschlucht, durch die uns weitere Wanderer folgen.

 

 

 Wem auf deutscher Seite

die Region um Dahn (Dahner Felsenland) zusagt, der wird hier seine Freude haben.

 

  Denn abgesehen davon,

mit deutlich weniger Menschen die Schönheiten der Landschaft teilen zu müssen, wirkt darüber hinaus hier alles noch eine Spur untouristischer.


 

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 Die Burgruine Beaufort, die unweit des Ortes Befort liegt, ist ein schöner Anlass, eine Wanderung zu starten, oder dort zu beenden.

 

 

 Auf unserer 15KM-Tour geraten wir erstmals und zum einzigen Mal für diese Reise in einen kurzen, heftigen Starkregen. Für Fotos birgt diese kurze Sequenz danach reizvolle Motive, von denen ich mir auch ein paar nicht entgehen lasse.

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 Mit öffentlichen, sauberen, pünktlichen, und wie schon erwähnt, völlig kostenlosen Verkehrsmitteln fahren wir für einen Tag in die Landeshauptstadt. Wir haben keinen Plan gemacht, und lassen uns einfach von den Eindrücken leiten, die sich uns zeigen. Luxemburg City ist eher was für ein paar Tage. Einer ist viel zu kurz. Schön ist es dort allemal. Auffallend, die vielen Kulturen und Nationen, und die unfassbar durchgängige Sauberkeit. Keine Kippen, keine Kaugummis am Pflaster, kein Müll, und wahrhaftig nirgends diese unsäglichen Schutzmasken.

 

Stadt Luxemburg. Die Landeshauptstadt zeigt sich aus der Distanz gemütlich, ist aber gleichsam modern, zeitgemäß, nachhaltig.

 

Die gute, alte Zeit der Eisenbahn finde ich hier plötzlich wieder.

Angenehmer Velour statt knüppelhartes Plastik, Fenster zum Runterkurbeln,

und insgesamt gilt "alt, aber gepflegt". 

 

 Camping und Unterwegssein geht kaum charmanter, als in einem Fahrzeug, das praktisch, wendig und nicht größer ist, als unbedingt nötig. Die Ur-Anfänge dazu haben viel zu tun mit der VW T1 WESTFALIA-Camping-Box, vor allem aber mit der Mentalität, die damals herrschte. Es ging immer darum, möglichst ohne große Aufwendungen loszuziehen, und mit dem bisschen, was man hatte, klarzukommen. Zeit, Kohle, Ausrüstung, es gab das alles nicht unbegrenzt. Und vordergründig ging es darum, "Land & Leute" kennenzulernen, dort, wohin die Reise ging.

 

 Mir fällt das alles besonders auf dieser Reise ein, weil wir eben auch reisen, öfter die Plätze wechseln, und dabei erkennen, wie wichtig diese Dinge sind. Innerhalb einer guten halben Stunde sind wir abfahrbereit, und ebenso vor Ort ist ähnlich schnell "das Lager bereitet". Ich finde sowas unglaublich entspannend.

 

 "Der große Trip", erlebt und niedergeschrieben von Cheryl Strayed, könnte in dem Zusammenhang einer einfachen Reise passender nicht sein. Ein empfehlenswertes Buch für alle diejenigen, die sich die inneren Antennen für die ursprünglichen Dinge bewahrt haben.

 

 

 

 

 

 

 Kautenbach, gelegen in den luxemburgischen Ardennen,

ist unser nächstes Ziel.

 

 Der Ort besteht aus einer kleinen Zahl Häuser, einem Hotel-Restaurant, einem Bahnhof, und eben jenem verschwiegen gelegenen Campingplatz, den wir ansteuerrn.

 

 

 Rund um Kautenbach gibt es lohnende Ziele und Möglichkeiten. Wir sind mit der Bahn ins nahe Wiltz gefahren, haben uns den Ort angesehen, sind von Wiltz aus auch die 13 Kilometer nach Kautenbach gewandert, und haben einen ziemlich schönen Weg über 3 herrliche Aussichtspunkte gefunden, der unmittelbar in Kautenbach an der Brücke beginnt. Wen es mal dorthin verschlägt, sollte sich diese Tour nicht entgehen lassen!

 

Oberstadt Wiltz, Ansicht von außerhalb.

 

Eindrücke der 3-Ausblicke-Tour. Na gut, vier.

 

 Beim Sichten meiner Fotos dieser Reise ist mir öfter in den Sinn gekommen, dass sie teils aussehen, als wären wir auf einer Herbsttour gewesen. Gerade die Laubwälder leuchten in diesen typischen Farben, auf den Wegen liegen die bunten Blätter, doch alles steht im Widerspruch zur Jahreszeit und den Temperaturen, die überwiegend vorliegen.

 

Wir erleben kaum einem Tag, der nicht die 30 Grad-Marke knackt. Manche liegen sogar deutlich darüber. Und die Nächte kühlen nicht so ab, wie es Nächte gewöhnlich tun.

 

 Eine Reise in den Süden könnte auch nach Süd-Luxemburg führen. Genau dorthin verschlägt es uns. Dicht an der Grenze zu Frankreich liegt Esch-sur-Alzette. Dort, in der zweitgrößten Stadt des Landes, befindet sich der Campingplatz "Gaalgebierg". Galgenberg wird das wohl heißen. Nun denn.

 

Der Blick aus dem aufgeständerten Fußweg zum Aufzug,

mit dem man den Höhenunterschied vom Gaalgebierg zum Bahnhof meistert.

 

 

 

 

Esch-sur-Alzette ist jedenfalls

Kulturhauptstadt Europas für 2022.

 

Es gibt viel zu entdecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ca. 25 Meter über dem Bahnhofsplatz

schreitet man durch diese Architektur

vom Gaalgebierg zum Aufzug.

 

 

 

 Das gesamte Umfeld der Stadt ist, bzw. war gezeichnet vom Abbau der Eisen- und Erzvorkommen. Im Wandel der Zeit wurde, so wie im Ruhrgebiet auch, davon Abstand genommen. Man überließ die Natur sich selbst. Gruben füllten sich mit Wasser, die Flora eroberte sich die Flächen zurück, und die Menschen in Esch-sur-Alzette ließen es geschehen. Heute sind hoch ansprechende Wanderwege durch die alten Zechengelände angelegt. Die rotbraune Färbung der Wege zeigt allerdings deutlich, was nach wie vor zu finden ist in Erde + Gestein.

 

 

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 Der ehemals große Standort für Eisenabbau und Hochofen-Industrie hat sich mit dem Orstteil Belval allerdings etwas geschaffen, für das mir selbst nach Rückkehr in die Heimat die Worte fehlen. So etwas habe ich bislang noch nie gesehen!  Schon während meiner Fahrt im Linienbus vom Hauptbahnhof in Esch-sur-Alzette hinaus nach Belval steigen Spannung und Laune stetig. Das liegt nicht nur am kostenlosen Trasport, sondern an der Silhuette, die sich mehr und mehr ins Bild schiebt. Ziemlich in den Nacken legen muss ich den Kopf, um der Höhe zu folgen, die die Hochöfen ausmacht.

 

 

 Hochofen, wie trefflich. Keine Kirchen, auch die alten nicht, werden höher sein. Der architektonische Eindruck ist überwältigend. Vernarbt und verbraucht scheinen die alten Zeitzeugen einer vergangenen Phase der Industrie zu sein. Doch alles, was wir sind und haben, hängt an der Eisenindustrie. Das ist hier in Luxemburg nicht anders, als im Saarland oder im Ruhrgebiet. Vielerorts verwaist, sind hier drumrum allerdings moderne Gebäude entstanden von Wissenschaft und Kultur. Sie sind dermaßen geschickt entworfen und angeordnet, dass ich mir kaum vorstellen kann, wie das alles hier ohne sie ausgekommen sein soll.

 

 

 

 

Seit Ende der 1990er Jahre

ist hier Schicht mit Eisen kochen.

 

 

Dafür kommen mir zwischen

den monumentalen Hochöfen Studenten entgegen,

oder Leute, die hier um die Ecke wohnen.

Sie möchten irgendwo in einem der Szene-Cafés

einen Kaffee trinken. Ganz einfach.

 

 

Mitten drin in diesem Flecken Stadt

liegt auch die Universität, die schon alleine

ein echter Hingucker wäre.

 

 

Bei der nicht enden wollenden Serie von Hinguckern bleibt mir hier die Kinnlade dauerhaft nach unten geklappt hängen. Das Leben wirkt hier ist völlig entspannt und unaufgeregt, selbstverständlich, freundlich und offen.

 

 

Und doch mag man kaum glauben, dass sowas möglich sein sollte, mitten in Europa, nur einen Steinwurf entfernt von Good Old Germany.

 

 Extrem beeindruckt verlassen wir

nach ein paar Tagen diesen Ort, diese Region.

 

  Etwas ähnliches aufsuchen, wäre völlig sinnfrei. Dies hier war unvergleichlich und auf seine Art nicht steigerbar. Und so bummeln wir

scharf an der Grenze zu Frankreich aus Luxemburg hinaus, und folgen den Straßen Richtung Saarbrücken.

 

 Bei Kleinblittersdorf rollen wir nach Frankreich, über eine Grenze, die ja längst keine mehr ist.

 

In ganz Europa ist es heiß zur Zeit.

Hier im schattenlosen Nichts zwischen Saarbrücken und Rohrbach-les Bitche

spürt man das besonders.

 

Unaufgeregt und ohne technische Mühen bringt uns der 39 Jahre alte Club Joker

von A nach B, C, D, .... Sensationell,

wie selbstverständlich das ist.

 

Staubig sind die Straßen. Und das seit Anbeginn der Tour. Aus dem Kurilen-Blau ist längst ein Grau geworden. Die Waschbox hier kommt gerade recht.


 

 Immer der D 662 folgend, gelangen wir schließlich in die Nordvogesen. Der Übergang von den heißverbrannten Feldern hinein in den Bergwald, und von den leicht mäandrierenden Landstraßen zu teils serpentinenartigen Bergsträßchen, ist nahezu fließend. Plötzlich sind wir drin, in den Nordvogesen. Ich könnte noch stundenlang weiterfahren. Es ist einfach zu schön, hier vorne im VW Bus. Wir steigen dann aber doch aus, und zwar beim Campingplatz "Heidenkopf", gelegen bei Niederbronn-les-Bains.

 

Hauptgebäude und die "Terrasse für Alle" am Campingplatz Heidenkopf.

 

Campingplatz Heidenkopf geht auch

ohne eigene Fahrzeuge oder Zelte.

Diese futuristsichen, abgefahrenen Kuppeln sind mietbar.

 

Stimmungsvoll, familiär und ohne störende Kontrollaktivitäten ist Heidenkopf geführt. Entspannung und Genuss

sind hier Prädikate des Alltags.

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 Die Region um Niederbronn-les-Bains bietet dem aktiven Besucher dermaßen viele Möglichkeiten, dass es hier denkbar wäre, länger als nur ein paar Tage zu bleiben. Ein Spaziergang durch den Ort, oder ein abschließender Bummel nach einem Wandertag oder einer MTB-Tour, machen ziemlich Laune. Hier ist es einfach schon zu spüren, dieses französische Laissez-fair. Gerne benutzt für ein entspanntes, lässiges Leben, steckt hinter dem Begriff ja streng genommen eine Form von erzieherischer Herzlichkeit, die sich zeigt dadurch, sich nicht andauernd einzumischen. Und so nehmen wir das hier auch wahr.

 

 

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Die Springbrunnen in der Ortsmitte

sind übrigens bestens geeignet,

um die langen Touren bei großer Hitze erfrischend abzurunden.

 Als Beispiel für eine der gefühlt 1000 möglichen Wanderungen, möchte ich hier die Tour zum Großen Wintersberg vorstellen. Genial daran ist, sie unmittelbar vom Campingplatz aus starten zu können, und obendrein führt sie mit dem Großen Wintersberg zur höchsten Erhebung der Nord-Vogesen.

 

 Ein rustikaler Aussichtsturm, der seinem Namen alle Ehre macht, findet sich auch dort oben. Für trainierte Wanderer ist die komplette Tour in etwas 3 Stunden zu bewältigen.

Ausblicke vom Turm, Großer Wintersberg.

 

 

Längst wieder daheim,

verfasse ich diesen Artikel,

und mit ziemlich Wehmut wird klar:

Die große Somerrreise ist leider

schon wieder Geschichte.

 

Ein wenig was davon

habe ich hier aufgeschrieben.

Schön, wenn die Lektüre Spass

gemacht hat, und noch mehr

freuen würde ich mich,

wenn es Motivation sein könnte,

selbst einmal loszuziehen.

 

 

 

Vielleicht ja auch nach Luxemburg, oder in die Nordvogesen.

Es tut gut zu reisen, mit leichtem Gepäck und einem Fahrzeug,

dass Genuss & Entspannung so perfekt vermittelt.

 

Ihnen/Euch Allen herzlichen Dank

für Aufmerksamkeit, Interesse, und Gewogenheit!


2022 © DT-Classics



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Kommentare: 5
  • #1

    Adrian (Mittwoch, 31 August 2022 20:02)

    Danke für den tollen Reisebericht, welcher bei mir Fernweh ausgelöst hat - aber ebenso grosse Lust, diese Gegenden irgendwann mit dem eigenen Bus zu entdecken. Wie immer hast du die Reise grandios geschrieben u. bebildert.
    Ich denke, der schöne Oldtimer mit den verschleierten Augen dürfte ein Peugeot 202 gewesen sein.
    Herzliche Bulligrüsse aus der Ostschweiz, Adrian

  • #2

    Dirk von DT-Classics (Mittwoch, 31 August 2022 21:14)

    Hallo Adrian,

    wie schön, dich wieder einmal hier als Leser & Schreiber zu finden,
    ganz herzlichen Dank dafür! Und es stimmt, PEUGEOT 202 ist richtig.
    Seltsam, dass ich den bei der Recherche nicht selbst habe finden können.

    Einen wunderbaren Bulli-Spätsommer wünsche ich, und grüß´mir die Bus-Brothers... ;-)

    Die allerbesten Grüße nach St. Gallen, mein Lieber!

  • #3

    Hannes (Freitag, 09 September 2022 16:17)

    Danke vielmals für die schönen Fotos und die Eindrücke überhaupt aus dieser Ecke Europas. Mir ist außer dem Namen nach weder Luxemburg bekannt, noch die Vogesen. Das werde ich bei Gelegenheit ändern.

  • #4

    Dirk von DT-Classics (Samstag, 10 September 2022 20:06)

    Hallo Hannes,

    dann wünsche ich eine gute Reise...wann auch immer ;-)

    LG, Dirk

  • #5

    T3Toni (Dienstag, 13 September 2022)

    Die Stimmung in den Fotos mit dem super Bus ist nicht zu schlagen. Ich habe einen T3 Syncro mit Selbstausbau, aber sowas wie hier der Westfalia Bus, das ist völlig abgefahren.