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- Ein Leben rund um den VW Bus T3 -

 

in Fotografie & Geschichten

 


Main/Miltenberg & Wertheim -                                                                            Kleine Herbsttour im VW T3 WESTFALIA Club Joker

 

9 Kommentare

 

  Die morgens lange währende Dunkelheit eines Spätherbstes hat zumindest für mich den Vorteil, bei Tages-anbruch anständig wach, und auch ausgeschlafen zu sein. Das ist im Hochsommer teilweise schwieriger. Jetzt im November, wenn das eigene Aktionsbarometer und die Blätter draußen längst fallen, und hier im südwestfälischen Bergland das Tageslicht auf Abschiedstournee ist, kommt man auf die verrücktesten Ideen, um dieser doch stark erodierenden Tristesse zu entfliehen.

 Tschakka, es ist Wochenende, und der alte Club Joker ist startklar! Gute Chancen für eine weitere, späte WESTFALIA-Übernachtungstour.

 

 Es wird sicher eine jener Fahrten werden, wo der Kühlschrank an Bord unangestrengt vor sich hindümpelt, und die Standheizung an Bedeutung gewinnt. Die Temperaturen heute morgen liegen bei fünf Grad, das Zündschloß dreht sich etwas zäher als sonst. Dennoch springt der Wasserboxer willig an, und röhrt bei der Kälte mit erhöhten Drehzahlen dem Reiseauftakt entgegen.

  Das ist meine Form von Abschiedsgruß, den Klang kennt hier das ganze Viertel. Auch ohne ans Fenster zu treten und hinauszusehen, wissen meine Nachbarn, dass ich wieder per T3 irgendwo hin unterwegs sein werde. Ein paar Strassen weiter vermischt sich der Klang des Wasserboxers mit dem typischen Sound des Diesels, der zu Franks Joker gehört. Und während wir auf der noch ziemlich leeren Schnellstrasse stadtauswärts rollen, drücke ich die parat gelegte CD in den Schlitz des Radios, "point of no return", KANSAS spielt für mich.

 

 

 Wenig überraschend, die Camping-Saison ist längst vorbei. Die großen weißen Wohnwagen und -mobile sind von den Landstraßen verschwunden, und selbst auf der Autobahn sind derer kaum welche zu entdecken. Nach historischen Reiseklassikern, wie wir sie bewegen, braucht man erst gar nicht mehr Ausschau halten. Nirgendwo erspähe ich einen alten DB 207, einen Transit, einen Hobby 600, einen alten LT, oder einen VW Bulli der ersten Generationen, der noch auf Achse ist. Schade irgendwie, denn außer, dass es Herbst ist, ist wirklich gar nichts Schlimmes passiert.

 

  Aber egal, Hauptsache, ich darf im schwindenden Jahr bei bester Laune auf meiner Lieblingsvorderachse sitzen. Die 200 Kilometer bis ins Zielgebiet sind für mich Genuss pur. In dem Glück, unterwegs sein zu dürfen in einem der besten Automobile überhaupt, schwingt auch wieder die große Freiheit Nr. 7 mit, verbunden mit der Portion Freude, nicht alleine zu reisen.

 

  Ob im Rückspiegel zu sehen, oder vorausfahrend, Jürgen, diesmal in einem hellgrauen T3-Kasten, oder Frank und sein roter T3 Joker, sie sind beide ein guter Teil einer langen Geschichte.

 

    Das sind die Bilder, die ungelöscht bleiben in meinem Kopf.

 

  Es ist schon krass, wie extrem still es geworden ist hier im Camper. Der Wasserboxer im Heck ist zwar sowieso schon ziemlich leise, aber es macht sich auch bemerkbar, dass ich die Sitzbank samt Fläche am Motordeckel noch zusätzlich isoliert habe. Bei Reisetempo 100-110Km/h ist außer ein paar zarten Wind- und Laufgeräuschen tatsächlich nichts zu hören. Da macht das Cruisen noch mehr Spass, als sowieso schon, und ich wünschte mir, es würde heute noch lange weiterrollen so. Doch wir haben ja was vor, runter an den Main geht es. Das erste Ziel der säuseligen Fahrt ist Miltenberg.

 

Miltenberg hat Parkplätze reichlich. Sie einfach so nutzen ist allerdings genauso reichlich verboten. Also, Augen auf...

 

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Neben vorbeiziehenden Schiffen unter einem alten Baum im Herbstlaub stehen, da verzeiht man die geteerte Fläche gerne.

 

 Auch diese kleine Reise könnte den Untertitel tragen: "Einfach mal machen...!" Denn genau genommen, fallen uns zuerst immer gerne die Gegenargumente ein, weit hinter dem längst verblassten Sommer nochmal loszusziehen. Nur, ganz ehrlich, welche davon haben Gewicht? Mir fallen höchstens 2 ein. Geringe Außentemperatur, und Regen. 

 

 Nun, gegen ersteres besitzen die Meisten von uns entsprechend gute Kleidung. Und der Regen ist kalkulierbar. Wir wären sicherlich auch wenig motiviert gewesen, wenn von Freitag bis Montag nichts als Dauerregen prognostiziert worden wäre. Mit ein bisschen Spontanität, was den Termin anbelangt, kriegt man das allerdings gut hin. Wenn allles paßt,  "...einfach mal machen...". Und da ja bekanntlich der Himmel lacht, wenn (B)Engel reisen, sind für uns drei Bus-Freaks zwei goldene Tage mit leuchtend buntem Herbstlaub ein feiner Lohn für die kleine Portion Unerschrockenheit. Dann, bei einem frisch gebrühten, heißen Kaffee, und überwiegend pudelbemützt, läßt sich der eigentlich unnachgiebigen Herbstkälte durchaus etwas Schönes abgewinnen.

 

Spätestes jetzt und hier werden alle Argumente wirkungslos, im kalten Herbst besser zu Hause zu bleiben.

 

 Auf Begegnungen in realer Form freue ich mich jedes Mal, und diesmal kommt noch hinzu, endlich Jürgen´s VW T3 in Augenschein nehmen zu können, den ich bislang nur von Fotos kenne. Jürgen fertigt schon länger in unfassbar authentischem Look Ausbauten für T3-Bulis an, die an Strandgut, Wind und Meer erinnern, und dermaßen gut gebaut sind, dass man meint, das Meer darin rauschen zu hören. Eigentlich sind seine Bullis die perfekt gemachten „California-Coast-Custom-Vanagons“, nach denen das halbe Internet zu lechzen scheint.

 

Visueller Checkpot - 2mal Königsklasse voraus...

 

  Sein eigener Bulli hat allerdings eine andere Färbung erhalten. Jürgen ist es gelungen, den Bus in Anlehnung des Busses zu kopieren, den einst sein Vater besaß, und in dem Jürgen wohl das Langzeit-Bulli-Gen implantiert wurde. Gleicher Bustyp, gleiche Farbe, gleicher Zustand, der Erinnerung nach gefertigter Innenausbau. Hier steht sie also, Jürgens bestens aufbereitete Zeitmaschine, mit der es ihm gelingt, in die eigene Vergangenheit zu fahren.

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Es kann so einfach sein! Den eigenen Bus auszubauen, das ist schon was Grandioses.

 

 Stadtbummel Miltenberg. Eines vorweg: In Miltenberg landen jedes Jahr einige hundert Flusskreuzfahrtschiffe, und in ähnlichem Umfang Reisebusse. Unter halbwegs normalen Umständen durch die Gassen schlendern, wo nicht die Einheimischen, sondern wir Besucher in der Unterzahl sind, geht daher am Besten jetzt im feuchtkalten Herbst, den uns die breit lachende Sonne erfolgreich schönredet.

 

  Gar nicht weit weg vom heutigen Miltenberg reichte damals der Limes an den Main. Von hier weiter nach Norden stellte er die natürliche Grenze des Römischen Reiches nach Germanien dar. So etwas, wie ein Schengen-Abkommen, war wohl damals noch undenkbar. Wer zu solch´ rauhen Zeiten ohne Grund an, oder über Grenzen marschierte, bekam vorsichtshalber erstmal eins auf den Helm. Mindestens. An manchen Grenzen der Gegenwart geschieht das fataler Weise ja auch nach wie vor. Glück gehabt, wir betreten die Stadt einfach so.

 

 Die Geschäfte haben geöffnet, und es ist Markt. Sogar ein Strassenmusiker aus der "Hannes-Wader-Fraktion" singt an einem sehr markanten, recht bekannten Platz, mit Gitarre untermalt Volkslieder. Finde ich klasse, ich habe ewig keine mehr gehört. Ergebnislos darüber sinnierend, ob man das Wort Volkslieder überhaupt noch straffrei sagen darf, vereinnahmen mich zügig die Eindrücke der wirklich sehenswerten Stadt.

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Egal, wie lange man auch vereilt in den Gassen und Gässchen, ein Weggehen ist immer zu früh.

 

Auch das ist Miltenberg. Brücke, Main, und herrlich alte Bäume im bunten Herbstlaub.

 

 

 Wir fahren später gemächlich am Main entlang. Dieses wunderbare Flusstal ist infektiös. Schon seit unzähligen Generationen haben die Menschen quer durch alle Kulturen das Maintal als Verkehrsweg genutzt. Ich kann das bestens verstehen. Flusstäler sind wie gemacht für uns eher achtsam reisende Bullifahrer.

 

 Die einzige und beste Stelle, um zur Rast über Mittag anzuhalten am Fluss, findet sich plötzlich einfach so. Wir brauchen sie weder zu suchen, noch Angst haben, keine mehr zu finden. Von einer Hecke abgetrennt zur Hauptstrasse, liegt dort unvermittelt "Unser Platz".

 

"Unser Platz". Mega Stelle für unsere Rast am Main. Warm ist es. Einfach für immer bleiben, das wäre denkbar.

 

 Wir sitzen auf unseren Stühlen in der Herbstsonne. Und doch hält man still sitzen oder stehen kaum aus. Viel zu schön ist der Moment hier am Fluss. Während ich noch mit Kamera umher laufe, bruzzelt Jürgen feine Nudeln mit Eiern. Dazu gibt´s später noch Kaffee, denn auch der Kuchen braucht seine Zutat. Was ein Fest!

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 Wahrscheinlich macht man es sich gar nicht unbedingt bewußt, aber zwischen den VW Bussen sitzen, essen, trinken, und allerlei Geschichten erzählen, ist Teil einer evolutionären Ursprünglichkeit. Sie wird um ein Vielfaches älter sein, als wir mit unseren Bullis zusammen an Jahren jemals zusammenbekommen werden. Wirklich, ich sehe in solchen Begebenheiten eine Konstante durch die Jahrtausende, und sie hat sich behauptet gegen den digitalen Beziehungswahnsinn der Gegenwart. Es gibt real existierende Werte, die sich nicht beliebig konstruieren lassen, die kein Algorithmus zu ersetzen in der Lage ist, und die sich nicht im wilden Zahlenspiel irgendeines Kalküls von 0 und 1 formulieren lassen. Digitale Freunde? Ihr Lieben, vergesst es, Fehlanzeige!

 

  Geselligkeit am Feuer, Vertrautheit, Verantwortung und aufrichtiges Interesse, Erzählen und Zuhören dort, wo man sich wohlfühlt, das gelingt nur von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz. Nichts anderes war es, und genau das ist es nach wie vor. Einzig gewandelt haben mögen sich die Behausungen von uns Reisenden. Wo früher Biwaks, Jurten oder Planwagen den Rand der heimeligen Rast markierten, finden sich heute unsere wunderbaren Bullis. Und sonst ist alles haargenau wie immer.

 

Fotografiert, ja. Inszeniert, nein.

 

 Sonnig, aber kalt ist es, wir cruisen flussaufwärts, folgen dem Traum vom Ungeplanten. Richtung Wertheim führt der Weg. Dort gibt es einen Campingplatz. Leider ließ sich auf Tour nicht mehr eindeutig klären, ob der noch geöffnet haben darf, oder schon wieder nicht mehr. Also hinfahren, anschauen. Doch hier ist schon zu. Corona wirbelt nach wie vor Verlässlichkeiten durcheinander, und ein Anruf bei einem weiteren Platz ändert auch nichts an unserer Lage. Campingplätze adé, das wird heute abend also nichts.

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Solchen Begebenheiten von kurzzeitiger Unschlüssigkeit lassen sich oftmals echt coole Fotos entlocken.

 

 Etwas später erreichen wir Wertheim. Der Ort liegt auf der linken Seite des Mains, Kreuzwertheim gegenüber auf der anderen. Um die prächtige Burg Wertheims anschauen zu können, entscheiden wir uns für "gegenüber", denn dort liegt fein passend der Wohnmobilstellplatz. Dieser Platz hat nichts, außer einem Sanitär-Häuschen. WC ist also geklärt, Strom gibt es jedoch keinen. Nun ja, man kann nicht immer alles haben, und die Prioritäten passen.

 

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Ankommen & Sondieren.

 

 Spätestens ab 17:00h verkriecht sich das Himmelslicht. Sich vom Tage wenig ermüdet schon jetzt für Stunden in einen der 3 Busse zu setzten, um sich dann auch irgendwann später vereinzelt ins eigene Fahrzeug zu verkriechen, ist eine Möglichkeit, aber nicht unbedingt eine verlockende. Also Schuhe und Daunenjacke an, Mütze auf, und raus in die frühe Dunkelheit.

 

Wertheim bei Nacht, die eigentlich noch keine ist.

 

 Vom Wohnmobilstellplatz in Kreuzwertheim aus sieht die Altstadt von Wertheim selbst zum Greifen nahe aus. Da jedoch der direkte Weg über den Main nicht möglich ist, bleibt nur ein längerer Umweg. Ein Stück flussabwärts, dann über die Autobrücke, und am anderen Ufer wieder zurück nach Wertheim haben wir zu laufen. Anders geht es nicht. Ich bin ganz froh, dass es dunkel ist, denn dieses lange, zähe Stück Umweg bietet rein gar nichts. Wertheim erreichen wir in absoluter Finsternis. Doch die Lampen und Laternen am Wasser und in der Altstadt spenden genügend Licht, um den Weg durch die Gassen zu finden, und ein paar stimmungsvolle Aufnahmen zu wagen.

 

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Schöner geht es kaum, und kein Mensch ist zu sehen. Darin besteht hier ein Zusammenhang.

 

 Es ist seltsam und wohltuend zugleich, nahezu alleine durch die Gassen zu schlendern, durch die einen sonst die Menschenmassen schieben, die kurz zuvor von klimatisierten Reisebussen und Kreuzfahrtschiffen ausgespuckt wurden. Mir kommt daher jetzt der seltene Eindruck auf, dass es so vor 200 Jahren auch gut hätte gewesen sein können. Ich denke mir einfach die elektrischen Lampen weg, bilde mir ein, es wären Öllampen, deren Schein sich fahl auf dem Pflaster der Gassen spiegelt.

 

 Die Vorstellungskraft reicht auch dazu aus, dass ich die paar wenigen Autos ausblende, wenn sie dann überhaupt sichtbar werden. Auch die wenigen Spaziergänger, die noch unterwegs sind, tauchen bloß schemenhaft als vorbei huschende Silhouetten auf, ohne dass ihre Jeanshosen und Multi-Funktionsjacken verraten, eben doch nicht im Mittelalter angekommen zu sein.

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 Wir hören oder lesen was von 2G, 3G, mit oder ohne Plus, aber wer nicht ständig Nachrichten schaut, blickt kaum noch durch, ab wann was wo gilt. Die Gastronomie hier vor Ort hat auch nicht immer eindeutig deklariert, was denn nun gelten mag. Daher belassen wir es dabei, und machen uns auf den Rückweg zu den Campern. Um noch länger draußen zu bleiben, ist es mittlerweile auch viel zu ungemütlich. Die Mischung aus Kälte und Dunkelheit frisst die Körner deutlich schneller, als das bei Licht am Tage der Fall zu sein scheint.

 

Solche Eindrücke von Vertrautem und Erhabenem liebe ich total, und sie bleiben.

 

 Später an den Bullis zurück,

bringt Frank mittels Standheizung

den Joker auf Temperatur.

 

 Da braucht es wenig Überzeugungsarbeit,

um zu dritt in Lichtgeschwindigkeit

hinein zu krabbeln.

 

 Und da ist es wieder,

jenes ultra-einfach herstellbare

Gefühl von Geselligkeit, Wärme

und Zuhausesein in bester Runde.

 

 

 Die Wettervorhersage der letzten Tage behält recht, leider. Nach einer bestens durchschlafenen Nacht zeigt sich der Sonntagmorgen diesig und verregnet. Und zwar derart ergiebig, dass wir die Idee, hoch zur Burg zu gehen, nicht mehr weiter verfolgen. Was bleibt, ist die Fahrt in den Bullis über die Brücke nach Wertheim, um Mann & Maschine mit entsprechenden Flüssigkeiten zu versorgen. Für den T3 Club Joker gibt es frisches, wie immer gut duftendes 95er-Oktan, und für uns alle einen heißen, hoch aromatischen Bodum-Kaffee aus der WESTFALIA Bordküche. Mehr geht nicht, und mehr bleibt uns hier auch nicht.

 

 Die kleine Lücke im andauernden Dauerregen macht es wenigstens möglich, ein gemeinsames Abschiedsfoto hinzubekommen. Wir drehen später unsere leckeren Frontlenker auf Heimatkurs. Vielleicht zwei, maximal drei Stunden noch, dann sind wir alle wieder daheim, und eine richtig feine, außergewöhnlich entspannte Herbsttour liegt hinter uns.                                                      

                                        "...Einfach mal machen..."

 

                                                                                                                                                       Dirk Trampedach

 


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Kommentare: 9
  • #1

    Florian (Montag, 08 November 2021 22:25)

    Scheiße, ist das gut, nur 2 Tage unterwegs, und so viele super Fotos! Ich finde aber auch die Texte wieder mega klasse. Vor allem die Stelle mit der evolutionären Ursprünglichkeit hat es mir angetan. Top Content, an der Stelle vielen Dank!
    LG, Flo

  • #2

    Dirk von DT-Classics (Dienstag, 09 November 2021 06:13)

    Für den freundlichen Kommentar bedanke ich mich gerne!
    Ich sehe immer zu, möglichst direkt ab der ersten Stunde vom ersten Tag an
    gute Fotos hinzubekommen, von daher ist die Länge einer Tour nicht wirklich ausschlaggebend.

    Herzliche Grüße, Dirk

  • #3

    Adrian (Dienstag, 09 November 2021 11:51)

    Ich schmeiss mich weg, ist das wieder ein genialer Beitrag. Männer mit ihren gereiften Maschinen - jeder steuert die eigenen Geschichten bei. Tolle Gefühle und zum Träumen schön. Irgendwann ist fertig geträumt und ich schliesse ich mich mit meinem Bulli an. Komme was wolle und egal wie weit. Die Vorfreude lebt.
    Tausend Dank, Dirk, für deine ausnahmslos gelungenen Geschichten und Bilder. Besser gehts nicht.
    LG, Adrian

  • #4

    Jürgen Krückel (Dienstag, 09 November 2021 12:42)

    Mein lieber Dirk, auch an dieser Stelle nochmal mein Dank dafür, dass ich ein Teil dieser Geschichte sein darf und durfte. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich kann es nicht oft genug sagen! Du bist einer der wenigen "Redakteure", die so authentisch sind und es einfach auf den Punkt bringen. Man saugt deine Texte auf und denkt dabei, "ja, genau so isses", hätte es aber selbst nie so ausdrücken können! Ganz zu schweigen von den sensationellen Bildern! Deine Seite hier ist auf jeden Fall ganz großes Kino!
    Beste Grüße,
    Jürgen

  • #5

    Dirk von DT-Classics (Dienstag, 09 November 2021 17:34)

    Lieber Adrian,

    einer meiner Lieblingssätze; "alles kommt zu dem, der warten kann",
    passt tatsächlich nicht immer und überall.
    Lieber auch ab und zu: "...Einfach mal machen..."

    Jau, die Vorfreude lebt, das wird in jedem Fall was!

    Meine allerherzlichsten Grüße in die Schweiz, und auf ein Wiedersehen... ;-)

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    Jürgen, lieber Freund,

    da wir ja hier völlig unter uns sind und niemand was mitbekommt,
    kann ich es ja sagen; die Röte der Freude steigt mir in die Wangen, ich danke dir sehr...!

    Nach Iphofen einen warmen Gruß, herzlichst,

    Dirk

  • #6

    Werner (Mittwoch, 10 November 2021 13:45)

    Wunderbarer Bericht! - Danke fürs Mitnehmen.
    Liebe Grüße,
    Werner

  • #7

    Dirk von DT-Classics (Mittwoch, 10 November 2021 14:05)

    Oh, sehr gerne in deinem Fall,
    total schön, dass du reingeschaut hast!

    Einen herbstbunten Gruß in den Kraichgau.

    Liebe Grüße, Dirk

  • #8

    Van Diesel (Samstag, 13 November 2021 22:12)

    Wow, toller Bericht, und der gesamte Main ist eine Reise wert. Und apropos Wert, es geht nix über gute Freunde. Ich freue mich auf neue Fotos und Geschichten!

  • #9

    Dirk von DT-Classics (Sonntag, 14 November 2021 10:14)

    Hallo Van Diesel,
    lieben Dank für die netten Worte zum Artikel, und ebenso ein Dankeschön für den Eintrag im Hauptgästebuch. Über die "Stammgast"-Ansage freue ich mich sehr! Coole Fahrzeughistorie, Renault Estafette und DB L319, das sind ja auch beides echte 60er Jahre Klassiker.

    LG, Dirk


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